Hier finden Sie die Presseerklärungen, die bis Mitte 2013 veröffentlicht wurden:

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Bisherige Veröffentlichungen:

Die SPD-Bergheim-Mitte schreibt zum Thema "Straßenbegehung":

Die SPD-Bergheim schreibt zum Thema "Remigius-Schule":

PRO NRW Bergheim schreibt zum Thema "Landratswahl":

Harald Satzky schreibt zum Thema "Tierpark QI":

Die SPD-Bergheim schreibt zum Thema "Tierpark QI":

Die SPD-Aussem  schreibt zum Thema "Sicherheit":

DIE LINKE Bergheim schreibt zum Thema "Politischer Treff":

Die SPD-Aussem  schreibt zum Thema "Ortsbegehung":

Die SPD-Bergheim-Mitte schreibt zum Thema "Straßenbegehung":

DIE LINKE Rhein-Erft schreibt zum Thema "Landrats-Wahl":

DIE LINKE Bergheim schreibt zum Thema "Inklusion":

Die SPD-Bergheim schreibt zum Thema "Jublläum":

Die SPD-Aussem  schreibt zum Thema "Müllbebühren":

Die SPD-Aussem  schreibt zum Thema "Ortsbegehung":

Das SPD-Ratsmitglied Hölter  schreibt zum Thema "Friedhof":

Die SPD-Aussem  schreibt zum Thema "Friedhof":

Die SPD-Bergheim schreibt zum Thema "Kindertagespflege":

DIE LINKE Bergheim schreibt zum Thema "Neuwahlen":

Die SPD-Bergheim-Mitte schreibt zum Thema "Muttertag":

Die Bergheimer Grünen schreiben zum Thema "Grüner Treff":

Die SPD-Bergheim schreibt zum Thema "Grafitti-Sprayer":

DIE LINKE Rhein-Erft schreibt zum Thema "Wahlen":

Die Grüne Fraktion schreibt zum Thema "Nichtraucherschutzgesetz":

Die SPD-Bergheim schreibt zum Thema "Bahnhof":

Die Bergheimer Grünen schreiben zum Thema "Grüner Treff":

Die JU-REK schreibt zum Thema "Stipendiaten":

Die SPD-Bergheim-Mitte schreibt zum Thema "Vogelwäldchen":

Die Grüne-Ratsfraktion schreibt zum Thema "Haushaltsrede":

Die Verkehrswacht REK e.V. schreibt zum Thema "Ehrung":

Die SPD-Bergheim-Mitte schreibt zum Thema "Osterstand":

Die SPD-Bergheim schreibt zum Thema "Bahnhof":

Die SPD-Fraktion  schreibt zum Thema "Haushalt":

Die Grüne-Ratsfraktion schreibt zum Thema "Vertragsbruch":

PRO NRW Bergheim schreibt zum Thema "Haushalt":

DIE LINKE schreibt zum Thema "BoAplus":

Die Grüne-Ratsfraktion schreibt zum Thema "Haushalt":

DIE LINKE.Frauengruppe schreibt zum Thema "Weltfrauentag":

DIE LINKE schreibt zum Thema "Wahltermin":

Die SPD-Bergheim schreibt zum Thema "Sekundarschule":

Die SPD-Bergheim schreibt zum Thema "Verbraucherinteressen":

Die SPD-Bergheim schreibt zum Thema "Paffendorfer Weg":

Die SPD-Bergheim schreibt zum Thema "Bananenrepublik":

Die Grüne-Ratsfraktion schreibt zum Thema Mehrgenerationenhaus":

DIE LINKE schreibt zum Thema "Stumprücktritt":

Die SPD-Aussem  schreibt zum Thema "Vorstandswahl":

PRO NRW Bergheim schreibt zum Thema "Einbrüche":

Die SPD-Bergheim schreibt zum Thema "Toilettenanlagen":

Die SPD-Bergheim schreibt zum Thema "Windenergieanlagen":

Der SPD-MdB-Kandidat Dierk Timm schreibt zum Thema Firmenbesuch":

Die SPD-Bergheim schreibt zum Thema "Jubilarehrung":

Die SPD-Bergheim-Mitte schreibt zum Thema "Weihnachtsstand II":

Die SPD-Bergheim-Mitte schreibt zum Thema "Weihnachtsstand":

Die SPD-Bergheim schreibt zum Thema "Autobahn-Hinweisschild":

Die SPD-Fraktion  schreibt zum Thema "Haushaltspolitik":

Die Grüne-Ratsfraktion schreibt zum Thema "Dubiose Grundstücksgeschäfte":

Die SPD-Fraktion  schreibt zum Thema "Digitaler Sitzungsdienst":

Die JU-REK schreibt zum Thema "JU-NRW-Tag":

Die SPD-Bergheim-Mitte schreibt zum Thema "PräFam":

Der SPD-Ratsherr H.- J. Falterbaum  schreibt zum Thema "Bäderwesen":

Die JU-REK schreibt zum Thema "Mitgliederversammlung":

Die SPD-Bergheim-Mitte schreibt zum Thema "Straßenbegehung":

Die Grüne-Ratsfraktion schreib zum Thema "Sportplatz Fliesteden":

Die SPD-Aussem  schreibt zum Thema "Dorfplatz":

Der SPD-MdL van den Berg  schreibt zum Thema "Windkraft":

Die CDU-MdL Klöpper u. Golland  schreiben zum Thema "EEG-Umlage":

Die SPD-Fraktion  schreibt zum Thema "FDP-Fraktionsvorsitzender":

Die SPD-Bergheim schreibt zum Thema "Neuer Vorstand":

Die SPD-Bergheim schreibt zum Thema "L 361 n":

Die BAGSO schreibt zum Thema "Preisträger":

Die Bergheimer Julis schreiben zum Thema "öffentliche Toiletten":

Die SPD und Grünen schreiben zum Thema "Haushaltssperre":

Die Grüne-Ratsfraktion schreibt  zum Thema "Schulentwicklungsplan":

Die SPD-AG 60 Plus schreibt zum Thema "Neuer Regionalvorstand":

Die SPD-Aussem  schreibt zum Thema "Einzelhandel":

Die SPD-Aussem  schreibt zum Thema "Alte Kastanie Oberaussem":

Die SPD-Aussem  schreibt zum Thema "Ortsbegehung":

Die SPD-Aussem  schreibt zum Thema "Ortsbegehung":

Die SPD-Aussem  schreibt zum Thema "Ortsbegehung":

Die SPD-Fraktion  schreibt zum Thema "Wahl":

Die SPD-Aussem  schreibt zum Thema "Ortsbegehung":

 

 

601

 

Die SPD-Aussem schreibt zum Thema "Ortsbegehung":

SPD Aussem vor Ort

Am vergangenen Samstag fand eine Ortsbegehung der SPD in Niederaußem statt.

Von vielen Bürgerinnen und Bürgern wurde die Gelegenheit wahrgenommen ihre Wünsche und Anregungen im Gespräch mit dem SPD-Vorsitzenden Franz Schallenberg und seinem Stellvertreter Markus Rasten darzulegen.

Besonders im Bereich Marie-Juchacz-Strasse gab es viele Diskussionen mit Anwohnern. Bei den regelmäßig stattfindenden Begehungen wurden aber auch recht kritische Worte gefunden bezüglich des allgemeinen schlechten Zustandes des Ortes. Die Anregungen der Einwohner  werden jetzt an die zuständigen Stellen der Verwaltung weitergeleitet.

“Wir hoffen damit die Nöte und Sorgen der Anwohner in vielen Belangen abzustellen“, so der SPD-Vorsitzende Franz Schallenberg.“ Für uns sind diese Ortsbegehungen bürgernahes Arbeiten für Ober- und Niederaußem“


Verantwortlich i.s.d. Pressegesetzes : Franz Schallenberg, Vorsitzender

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602

 

Die SPD-Fraktion schreibt zum Thema "Wahl":

Fraktionsvorstand der SPD-Fraktion Bergheim bestätigt

In der letzten Fraktionssitzung wurde der gesamte Fraktionsvorstand der SPD-Fraktion für der Dauer der verbleibenden Legislaturperiode bestätigt.

Damit führt Friedrich Hölter die Fraktion mit Unterstützung von Stellvertreter Manfred Schellin und Geschäftsführerin Anni Wilbertz weiter an. Komplettiert wird der Vorstand durch den Kassierer Willi Roth und den Beisitzer Dieter Hunke.

Besondere Aufmerksamkeit erhalten weiterhin Themen wie Energiewende, demografischer Wandel, Inklusion, nachhaltige Finanzpolitik sowie die städtebauliche Entwicklung Bergheims.


Verantwortlich i.s.d. Pressegesetzes : Friedrich Hölter, Fraktionsvorsitzender

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603

 

Die SPD-Aussem schreibt zum Thema "Ortsbegehung":

SPD Aussem vor Ort

Die SPD Außem führt regelmäßig Ortsbegehungen in Oberaußem und Niederaußem durch.

Bei der  letzten Begehung wurde von vielen Einwohner Kritik am Zustand des Friedhofes geäussert.
Franz Schallenberg, Vorsitzender des Stadtbezirks und Ratsmitglied, versprach mit entsprechenden Hinweisen und Anträgen an die Verwaltung hier eine Verbesserung zu erzielen.
Der Zugang über die Treppe wurde bereits von Unkraut und Bewuchs gesäubert.
Die Klagen über zu wenige oder defekte Gießkannen konnte dagegen direkt beseitigt werden.
Gemeinsam mit seiner Stellvertreterin Elisabeth Demgensky kaufte er reichlich leuchtend rote Gießkannen und verteilte sie auf dem alten und neuen Friedhof.
"Vielleicht bleiben die "Roten" ja länger erhalten", schmunzelte Schallenberg


Verantwortlich i.s.d. Pressegesetzes : Franz Schallenberg, Vorsitzender

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604

 

Die SPD-Aussemschreibt zum Thema "Ortsbegehung":

SPD Aussem vor Ort

Die SPD Außem führt regelmäßig Ortsbegehungen in Oberaußem und Niederaußem durch.

Sehr geehrte Damen und Herren,

am Samstag,den 28.07.2012 findet in der Zeit von 10.30 Uhr bis 13.00 Uhr eine Ortsbegehung statt.
In der Niederaußemer Str, Zum Bohnenbach, Aussemer Weg und Im Katzenbungert wollen wir den Bürgern vor Ort die Gelegenheit bieten mit uns ins Gespräch zu kommen.

Mit freundlichem Gruß

Franz Schallenberg
(Vorsitzender SPD-Aussem)


Verantwortlich i.s.d. Pressegesetzes : Franz Schallenberg, Vorsitzender

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605

 

Die SPD-Aussem schreibt zum Thema "Ortsbegehung":

SPD in Oberaußem vor Ort

Am vergangenen Samstag fand eine Ortsbegehung der SPD in Oberaußem statt.

Von vielen Bürgerinnen und Bürgern wurde die Gelegenheit wahrgenommen ihre Wünsche und Anregungen im Gespräch mit dem SPD-Vorsitzenden Franz Schallenberg und seiner Stellvertreterin Elisabeth Demgensky darzulegen. Besonders im Bereich Zum Bohnenbach  gab es viele Diskussionen mit Anwohnern. Bei den regelmäßig stattfindenden Begehungen wurden aber auch recht kritische Worte gefunden bezüglich des allgemeinen Zustands des Ortes. Die Anregungen der Einwohner von Oberaussem werden jetzt an die zuständigen Stellen der Verwaltung weitergeleitet. Insgesamt konnten  fast 20 Anliegen aufgenommen werden. “Wir hoffen damit die Nöte und Sorgen der Anwohner in vielen Belangen abzustellen“, so der SPD-Vorsitzende Franz Schallenberg.“ Für uns ist sind diese Ortsbegehungen bürgernahes Arbeiten für Oberaußem“

Verantwortlich i.s.d. Pressegesetzes : Franz Schallenberg, Vorsitzender

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606

 

Die SPD-Aussem schreibt zum Thema "Ortsbegehung":

„Alte Kastanie“ in Oberaußem


Bei einer Ortsbegehung der SPD Aussem wurde festgestellt, dass die alte Kastanie am Friedhof von Schädlingen befallen ist.

Dieser ca.300 Jahre alte Baum ist eines der Wahrzeichen von Oberaußem.

Der Ausblick von hier über den Ort wurde bereits im berühmten Buch „Die Blechtrommel“ von Günther Grass beschrieben. Daran erinnert auch eine Tafel aus Messing. Und auch der ehemalige Boxweltmeister Max Schmeling hat hier, während das Kraftwerk Fortuna gebaut wurde, Zeit verbracht (Quelle Stadtteilforum).

Nun scheint dieser Baum sehr geschädigt zu sein. Der Oberaußemer Bürger Carsten Hütten vermutet den Befall mit der sogenannten Rosskastanienminiermotte.                          

Es fand bereits ein Termin mit der zuständigen Fachabteilung der Stadtverwaltung statt.

Ein Gutachter ist beauftragt den Zustand festzustellen und mögliche Maßnahmen aufzuzeigen.

„Dieser Baum gehört zu Oberaußem“, so der SPD-Vorsitzende Franz Schallenberg. „Dieses Wahrzeichen muss erhalten bleiben. Ansonsten geht ein Stück Oberaußem verloren“

Ein Bild dazu finden sie auf: www.spd-aussem.de


Verantwortlich i.s.d. Pressegesetzes : Franz Schallenberg, Vorsitzender

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607

 

Die SPD-Aussem schreibt zum Thema "Einzelhandel":

Einzelhandel in Oberaußem


Zum Ende vergangenen Jahres hat das Lebensmittelgeschäft „EDEKA“ seinen Betrieb eingestellt. Damit ist eine direkte Nahversorgung nichtmehr gegeben. Gerade für ältere Mitbürger ist ein Einkauf jetzt nur noch mit Fahrzeug am Ortsrand bei großen Discountern möglich.

Von der Insolvenz der Firma Schlecker vor wenigen Wochen war die Filiale in Oberaußem betroffen. Durch die Schließung stehen nun weitere Geschäftsflächen leer und Arbeitsplätze gingen verloren. 
Seit der vergangenen Woche steht nun auch die Schließung des Drogeriemarkt „IHR Platz“ an. Insgesamt haben innerhalb kurzer Zeit die größten Geschäfte in Oberaußem geschlossen, was eine verheerende Wirkung auf das Ortsbild hat.
In der Sitzung des Planungsausschusses vom 28.06.2012 wurde seitens der Stadtverwaltung eine Überarbeitung des Zentrenkonzeptes für Ober- und Niederaußem vorgesehen. Dies wird seitens der Verwaltung mit weiterem Entwicklungsbedarf bzw. Vergrößerungswünschen des bestehenden Einzelhandels begründet.
Für die SPD-Aussem ist dies ein Schritt in die falsche Richtung. Ohne auch nur Rücksprache mit den bestehenden Geschäftsbetrieben werden hier Fakten geschaffen.“ Eine solche Erweiterung trägt nur zur weiteren Verödung der Ortskerne   bei“, so Franz Schallenberg (Vorsitzender SPD-Aussem). „Diese Vorgehensweise ist gegenüber dem Einzelhandel mehr als fraglich. Durch den Verkauf von Grundstücken lassen sich die Probleme der Stadt nicht beheben, zumal vom Kämmerer bereits vor Monaten vor einem Haushaltssicherungskonzept   gewarnt wurde. Stattdessen gilt es eher den vorhandenen Einzelhandel zu fördern und Strukturen zu verändern..“     


Verantwortlich i.s.d. Pressegesetzes : Franz Schallenberg, Vorsitzender

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608

Die SPD-AG 60 Plus schreibt zum Thema "Neuer Regionalvorstand":


AG SPD 60 plus wählt neuen Regionalvorstand


Praxisgebühr abschaffen, Potential der „Älteren" besser nutzen

Der Kölner Friedhelm Hilgers führt als neuer Vorsitzender den Regionalvorstand der AG SPD 60 plus an. Er löst Hanny Wendel (Würselen), die aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr für den Vorsitz kandierte, ab.

Die Delegiertenversammung wählte ferner im Kölner „Ben-Wisch-Haus" in der Magnusstraße Kathja Röse-von Cube (Rösrath) und Horst Schneider (Bergheim) zu stellvertretenden Vorsitzenden. Zum Schriftführer wurden Klaus Krebber (Morsbach) und dessen Stellvertreterin Ingrid Frank (Weilerswist) bestellt.

Als Beisitzer ergänzen den Vorstand Wolfgang Dechène (Aachen), Jürgen Gritzmann (Leverkusen) , Manfred Jastrzemski (Bonn), Urich Knab (Troisdorf), Wilfried Lüngen (Heinsberg), Heinrich Pesch (Vettweiß) und Hanny Wendel (Würselen).

Friedhelm Hilgers dankte Hanny Wendel für die seit Jahren geleistete ehrenamtliche Arbeit. Die ältere Bevölkerung nehme ständig zu und es müssen die Potentiale der älteren Bevölkerung in Zukunft besser genutzt werden! Auch habe sich gezeigt, dass die Praxisgebühr abgeschafft werden müsse. Hierfür werde er sich zusammen mit dem AG SPD 60 plus Regionalvorstand einsetzen, erklärte Hilgers. In die Diskussion über das Rentenproblem sollen die Jusos als später Betroffene miteingebunden werden..

Verantwortlich i.s.d.Pressegesetzes : Horst Schneider,  Vorsitzender
 

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609

 

Die Grüne-Ratsfraktion schreibt zum Thema "Schulentwicklungsplan":

Schulentwicklungsplan

Für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger

Am 26. September wurde im Ausschuss für Bildung, Sport und Kultur der Entwurf des neuen Schulentwicklungsplan 2012 - 2017 vorgestellt. Er wird alle fünf Jahre fortgeschrieben.

Damit Sie sich entsprechend über die schulische Zukunft Ihrer Kinder informieren können, ist der Schulentwicklungsplan auf den Seiten der Grünen Fraktion einzusehen. (www.gruene-bergheim.de Termine/Aktuelles)

Sollten Sie Anregungen, Vorschläge oder Fragen haben, melden Sie sich bitte.

Unser Fraktionsbüro ist Montags, Dienstags und Donnerstags von 14:00 – 17:00 Uhr unter Tel.-Nr. 02271/89 326 erreichbar. Gerne vermitteln wir Ihnen auch Gespräche mit den jeweiligen Mitgliedern des Ausschusses.

Sibille Kühn

Stadträtin Bündnis 90/ Die Grünen


Verantwortlich i.s.d. Pressegesetzes :Peter Hirseler, Fraktionsvorsitzender
 

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610

 

Die SPD und Grünen schreiben zum Thema "Haushalssperre":

CDU lügt sich in die eigene Tasche

Hölter: “Die CDU lügt sich in die eigene Tasche, wenn Herr Hübner sagt, dass es gelungen sei, den in Schieflage geratenen Haushalt der Stadt wieder ins Lot zu bringen. Die CDU widerlegt damit eindrucksvoll ihre angebliche Kompetenz in der Finanzpolitik.“

Hirseler: “Den vorgezogenen Verkauf von Grundstücken als Ausgleich für ständig wegfallende Steuereinnahmen darzustellen, unterschreitet die intellektuellen Fähigkeiten Herrn Hübners.“

Denn Schuld an der momentanen Misere ist RWE, das trotz sprudelnder Gewinne keine Steuern mehr zahlt. Damit fehlen jährlich 5 Millionen Steuereinnahmen.

Weil man jetzt zukünftige Einnahmen benutzt, um Löcher zu stopfen, werden sich die Haushalte der nächsten Jahre entsprechend verschlechtern.

Das durch RWE deutlich verstärkte strukturelle Defizit des Bergheimer Haushaltes wird nicht verbessert. Der Haushalt wird bestenfalls kaschiert, aber nicht saniert.

Und wozu das Ganze?

Hölter: “Damit werden Wahlgeschenke und Denkmäler für Ortsbürgermeister finanziert.“

So sollen schon in der nächsten Sitzung des Ausschusses für Wirtschaftsförderung, Liegenschaften und Finanzen Grundstücke am Sportplatz in Fliesteden von der Kirche für 1.000.000 Euro angekauft werden, damit die bisherige Besitzerin den Weg für die Bebauung des Sportplatzes freimacht.

Hübner dazu: "Durch die Einnahmen können wir die beschlossenen Strukturprojekte weiter betreiben".

So kann man das auch nennen!

Stattdessen will die CDU jetzt mit Phantasie sparen, durch Wegfall eines Dezernenten.

Peter Hirseler: “Die CDU hätte in ihrer Amtszeit schon 3 mal die Möglichkeit gehabt, einen Dezernenten einzusparen. Phantasie wurde dabei nicht bewiesen.“

Wir müssen uns also wohl daran gewöhnen, das wir eine Haushaltssperre nicht zum letzten mal erlebt haben - die nächste Haushaltssperre kommt bestimmt!

Mit freundlichen Grüßen,

Friedrich Hölter                                Peter Hirseler


Verantwortlich i.s.d. Pressegesetzes :Peter Hirseler, Fraktionsvorsitzender
Grüne
                                                                        Friedrich Hölter,Fraktionsvorsitzender SPD
 

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611

 

Die Bergheimer JULIS  schreiben zum Thema "öffentliche Toiletten":

Sehen “SO“ die öffentlichen Toiletten der Zukunft aus?


Wir die Jungen Liberalen, des Stadtverbandes Bergheim sind der Meinung, dass in Quadrath-Ichendorf eine öffentliche Toilette längst überfällig ist.

Ist die Umgestaltung des Quadrathers Bahnhofes abgeschlossen? Wenn ja, hat man die Toilettenanlage vergessen?
Wir sind der Meinung, dass die Notdurft ob Jung oder Alt in eine öffentliche Toilette gehört und nicht in die Grünanlage um die Ecke.
Wie stehen Sie dazu?
Ihre Meinung dazu auf www.jungeliberale.funpic.de/Julis/

Mit jungliberalen Grüßen

Marcus Cirkel

. Vorsitzender des Stadtverbandes Bergheim


Verantwortlich i.s.d. Pressegesetzes :Marcus Cirkel , Stadtverbandsvorsitzender
 

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612

Die BAGSO schreibt zum Thema "Preisträger":


Anerkennung des Engagements zur 
Gesundheitsförderung älterer Menschen


Die Preisträger des Bundeswettbewerbs 2012 „Im Alter IN FORM – Gesunde Lebensstile fördern“ der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO) wurden am 23.10. im Rahmen der Mitgliederversammlung in Bonn ausgezeichnet.

Zielsetzung des Bundeswettbewerbs war:

      Multiplikatoren zu motivieren, nachhaltige Angebote zur Gesundheitsprävention für ältere Menschen zu schaffen

      das Engagement ehren- und hauptamtlicher Akteure anzuerkennen.

Die Jurymitglieder bewerteten bei den 40 Wettbewerbsbeiträgen sowohl die Idee, das Planungskonzept, die fachlichen Inhalte und die thematische Breite als auch die praktische Umsetzung.

Der Verein „infrau e.V., ein Interkulturelles Beratungs- und Bildungszentrum für Frauen Mädchen Seniorinnen“ aus Frankfurt erhielt den 1. Preis in Höhe von 2.000 € für sein spezielles Angebot „Interkultureller Seniorentreff, Migrantinnen aktiv im Alter und Alltag“. Das wöchentliche Angebot für Frauen ab 50 Jahre nutzen Migrantinnen aus aller Welt. Während in Deutschland das Thema Prophylaxe einen großen Stellenwert hat, gibt es in vielen Herkunftsländern der Frauen keine Tradition bzw. Kultur der bewussten Auseinandersetzung mit Themen wie Gesundheit und Gesundheitsvorsorge, gesunde Ernährung, Zahnpflege im Alter, Sport und Bewegung sowie Gedächtnistraining. Bewegungsangebote sind den Teilnehmerinnen des Treffs oft gar nicht bekannt oder aber sie überwinden die Hemmschwelle, sie zu nutzen, nicht.

Mit dem 2. Preis ausgezeichnet wurde das Soziale Netzwerk „Gemeinsam gegen Einsam“ aus Bergheim. Aus Sicht der Jury ist das vielfältige gesundheitsförderliche Engagement des Netzwerkes ehrenamtlich tätiger Frauen und Männer für ältere Menschen besonders anerkennenswert. Das Angebot umfasst regelmäßige Informationsveranstaltungen zu gesundheitlichen Themen, gemeinsame Frühstücke, Anleitungen zu Bewegung und Gymnastik. Familienangehörige von demenziell erkrankten Personen erhalten Unterstützung durch regelmäßige Cafétreffs und einen Begleitservice für ältere Menschen. Anni Wilbertz und ihr Team freuten sich über die Auszeichnung und das Preisgeld von 1.000 €.

Der erste und zweite Preis wurden vom Generali Zukunftsfonds gestiftet.

Die Jury des Bundeswettbewerbs sprach den „Sonderpreis Mund- und Zahngesundheit im Alter 2012“, gestiftet von GABA Lörrach, dem Senioren- und Pflegezentrum Rupprechtstegen in Bayern zu. Dort wurden 15 Pflege-, Betreuungs- und hauswirtschaftliche Fachkräfte in sieben Workshops zu „Zahnelfen“ qualifiziert. Deren Aufgabe ist es, Munderkrankungen vorzubeugen bzw. rechtzeitig zu behandeln, Behandlungsbedarf frühzeitig festzustellen und Vorsorgemaßnahmen sachgerecht umzusetzen.

Der Bundeswettbewerb wurde im Rahmen des BAGSO Projektes „Im Alter IN FORM – Gesunde Lebensstile“ durchgeführt. Prof. Ursula Lehr, Vorsitzende der BAGSO, Dr. Hans-Peter Huber, Vorsitzender der Jury, Hermann Huckert, Referent im Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, sowie Petra Regelin, stellvertretende Vorsitzende der Jury, stellten die Preisträger und ihre Aktivitäten vor und überreichten die Urkunden.

Ein Foto der Sieger des Wettbewerbs finden Sie unter www.bagso.de .

Es zeigt v.l. Annette Piepenbrink-Haaraschain, infrau e.V.; Marianne Jerosch, Soziales Netzwerk „Gemeinsam gegen Einsam“; Dr. Hans-Peter Huber, Juryvorsitzender; Anni Wilbertz, Soziales Netzwerk „Gemeinsam gegen Einsam“; Brigitte Schorr und Sabine L. Diestler, Senioren- und Pflegezentrum Rupprechtstegen; Herrmann Huckert, BMELV

Verantwortlich i.s.d.Pressegesetzes :Ursula Lenz; Pressereferentin
 

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613

Die SPD-Bergheim schreibt zum Thema "L 361 n":


Resolution


Die Mitgliederversammlung des SPD Ortsvereins Bergheim/Erft fordert den Verkehrsminister des Landes NRW Michael Groscheck auf, sich für einen Abschluss des Planverfahrens der L 361 n (Grubenrandstraße), 4. Bauabschnitt, Teilabschnitt Parksauna – Martinswerk ohne Verzögerung einzusetzen und entsprechend auf Straßen NRW einzuwirken.

Hinzuweisen ist auf verringerte  Baukosten für die L 361 n  durch die Kostenbeteiligung der Firma RWE Power AG als Ersatz der durch den Tagebau verloren gegangenen  Straße zwischen Bergheim/Oberaußem.

Bergheim, den 27. Oktober 2012

Verantwortlich i.s.d.Pressegesetzes : Dr. Kai Faßbender,  Vorsitzender
 

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614

Die SPD-Bergheim schreibt zum Thema "Neuer Vorstand":


Neuer Vorstand bei der SPD-Bergheim


Am 27. Oktober 2012 fand im Medio Rhein-Erft die Neuwahl des Vorstands der SPD-Bergheim statt.

Dr. Kai Faßbender wurde mit breiter Mehrheit in seinem Amt als Vorsitzender bestätigt, er setzte sich dabei mit 74 zu 34 Stimmen gegen Franz Schallenberg durch. Unterstützt wird er von seinem Stellvertreter Achim Brauer und der Geschäftsführerin Petra Hansen. Um die Kasse kümmert sich Eduard Bartkowski und die Schriftführung wird von Ute Rosenthal übernommen. Als neue Bildungsbeauftragte ist Anne Bochynek tätig und Tobias Sckerl gestaltet den zukünftigen Internetauftritt der Bergheimer SPD.

Abgerundet wird der Vorstand von den Beisitzern und Beisitzerinnen: Elke Bartkowski, Holger Clever, Volker Kaune, Regina Krahwinkel, Erika Olschewski, Wolfhart Rosenthal, Willi Roth, Manfred Schellin, Horst Schneider, Silvia Summer und Tobias Trampenau.

Die Revisoren im Vorstand sind Hans Bochynek, Lothar Hansen und Loni Schneider.

Wir danken unseren Mitgliedern für die freundliche Unterstützung und freuen uns auf die gute Zusammenarbeit.

Bilder zu dieser Meldung finden sie auf: www.spd-bergheim-erft.de

Verantwortlich i.s.d.Pressegesetzes : Dr. Kai Faßbender,  Vorsitzender
 

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615

 

Die SPD-Fraktion schreibt zum Thema "FDP-Fraktionsvorsitzender ":

Alfred Friedrich, der Januskopf der FDP


Mit Erstaunen hat der SPD Fraktionsvorsitzende Friedrich Hölter die aktuellen Äußerungen des FDP-Fraktionsvorsitzenden des Bergheimer Stadtrates, Alfred Friedrich zur Frage der Strukturreform der Bergheimer Stadtverwaltung zur Kenntnis genommen.

Herr Friedrich nimmt für sich in Anspruch die Urheberrechte für den Verzicht auf einen Beigeordneten zu haben. „Es ist ja nicht so, dass ich dem Wunsche der FDP in diesem Falle widerspreche, aber das Verhalten der FDP-Fraktion in den letzten zehn Jahren ist ein gänzlich anderes, wenn es darum geht, wirklich einen Dezernenten einzusparen“, so Hölter.

Die SPD hat in der Vergangenheit immer wieder darauf gedrungen, dass die Bürgermeisterin der Stadt Bergheim selbst ein Dezernat übernimmt, wie dies auch in Kerpen durch Frau Sieburg geschieht, ist jedoch immer an der Mehrheit von CDU, FDP und BMA gescheitert.

Wenn es ernst wird, fällt die FDP um und versucht noch seine Koalitionspartner mit der Infragestellung der Koalition zu erpressen. Im Jahre 2007 musste über die Neubesetzung des Technischen Beigeordneten entschieden werden. Die SPD-Fraktion hatte sich frühzeitig darauf festgelegt, die Stelle nicht neu zu besetzen.

Der Vorsitzende des Ausschusses für Wirtschaftsförderung, Liegenschaften und Finanzen, Hermann-Josef-Falterbaum, hatte deutlich kritisiert, dass man diese Stelle nicht wenigstens intern besetzt, um mit dem eingesparten Geld, mehr Mitarbeiter in den städtischen Betrieben einzusetzen, um Friedhöfe, Straßen und Plätze besser sauber halten zu können.

Im Jahre 2008 war die Stelle einen neuen Beigeordneten an Stelle des ausgeschiedenen Beigeordneten Norbert Veith neu zu besetzen, und wer hat dann für die Neubesetzung gestimmt? Es war Herr Friedrich.

Auch zu diesem Zeitpunkt hätte er gemeinsam mit der SPD Fraktion die Besetzung der Beigeordnetenstelle verhindern können.

„Es ist doch immer wieder das Gleiche. In der Öffentlichkeit und Presse Forderungen auch gegen den Koalitionspartner stellen, im Geheimen und bei Ratsentscheidungen mit dem Koalitionspartner stimmen getreu nach dem Motto: Was interessiert mich mein Geschwätz von Gestern“, so Friedrich Hölter, SPD-Fraktionsvorsitzender, „und: „wenn es um diese Frage und auch andere geht, so steht meine Tür zu Gesprächen immer offen.“


Verantwortlich i.s.d. Pressegesetzes : Friedrich Hölter, Fraktionsvorsitzender

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616

 

Die CDU-MdL Klöpper u. Golland  schreiben zum Thema "EEG-Umlage":

Abschaffung der EEG-Umlage-Befreiung


CDU-Abgeordnete Rita Klöpper und Gregor Golland:

SPD und Grüne gefährden mit ihrer Forderung nach Abschaffung

der EEG-Umlage-Befreiung Arbeitsplätze in Nordrhein-Westfalen

Bundesweit profitieren über 700 besonders energieintensive Unternehmen mit knapp 1.000 Betriebsstätten von der Befreiung von der EEG-Umlage. Allein 265 Betriebsstätten sind davon in Nordrhein-Westfalen beheimatet.

„In unserem Rhein-Erft-Kreis sind derzeit sieben Betriebe von der EEG-Umlage befreit. Diese Unternehmen sind wichtige und verlässliche Arbeitgeber in der Region“, erklären die CDU-Landtagsabgeordneten Rita Klöpper aus Frechen und Gregor Golland aus Brühl.  

Diese Befreiung wird jetzt von Rot-Grün im Bund durch die Herren Gabriel und Trittin in Frage gestellt: Beide fordern, die Befreiung energieintensiver Industriebetriebe von der EEG-Umlage abzuschaffen.  

Klöpper und Golland: „Wir möchten daher von der rot-grünen Landesregierung ganz genau wissen, welche dieser Unternehmen aus ihrer Sicht zu Unrecht von der EEG-Umlage befreit sind und ob sie plant, diese Befreiung aufzuheben? Die Landesregierung muss auch die Frage beantworten, wie viele Arbeitsplätze dann gefährdet werden?  

Selbstverständlich sehen auch wir das Problem stark steigender Energiekosten für die Privathaushalte. Es besteht daher dringender Handlungsbedarf, die Bürgerinnen und Bürger in unserem Land bei den Energiekosten zu entlasten. Allerdings darf dies nicht zu Lasten von Arbeitsplätzen geschehen. Eine Entlastung kann nur durch eine Generalrevision des EEG erfolgen. Hierfür werden wir uns in den kommenden Monaten einsetzen."

Verantwortlich i.s.d. Pressegesetzes :Gregor Golland , MdL (CDU)
 

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617

 

Der SPD-MdL van den Berg  schreibt zum Thema "Windkraft":

Guido van den Berg: 
„Im Rhein-Erft-Kreis sind über 1200 MW Windkraft möglich“


Der SPD Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete fordert eine Windenergiestrategie für den Rhein-Erft-Kreis ein.

Die neue Studie des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz macht Guido van den Berg Mut, eine Strategie zur Nutzung der Windenergie im Rhein-Erft-Kreis einzufordern. Der SPD Kreisvorsitzende erläutert, dass die Experten ein theoretisches Potential von bis zu 5300 Hektar ausgemacht hatten. Damit könnte eine Leistung von bis zu 1200 MW hergestellt werden. „Wir sprechen also von der Dimension eines modernen BoA-Braunkohlenblocks“ so Guido van den Berg: „Da lohnt es sich schon mal genauer hinzusehen.“

Die Landesregierung hat die Potentialstudie als Bestandteil eines Energieatlasses veröffentlicht, in der relevante Daten der Windkraftnutzung für Flächen nach und nach gesammelt werden. „Entscheidungen treffen die Kommunen vor Ort und ganz sicher wird nicht jede als Potential benannte Fläche letztlich auch für eine Nutzung geeignet sein.“ Für eine effektive Nutzung sei es aber sicher sinnvoll, auf die Planungen über die Stadtgrenzen hinweg zu blicken und Planungen miteinander zu verzahnen.

Die Potentialstudie des Landesamtes geht von unterschiedlichen Szenarien aus. Zunächst wird ein „NRW-alt-Szenario“ aufgestellt, bei dem die völlige Ausklammerung von Waldflächen entsprechend der Vorgaben der Rüttgers-Regierung untersucht wurde. Dann wird ein „NRW-Leitszenario“ ermittelt, das auch die Nutzung von Forstflächen für Windenergie eröffnet und dann stellte der NRW-Umweltminister ein „NRW-plus-Szenario“ vor, das sogar die Nutzung von Laubwäldern in Aussicht stellte. Für den Rhein-Erft-Kreis wurden so nach altem Recht: 5283 Hektar, nach Nadelwaldnutzung: 5299 Hektar und nach Laubwaldnutzung: 5991 Hektar ermittelt.

Der Umweltminister hatte festgehalten, dass bei der Waldnut-zung nur 22 Quadratmeter pro Anlage abzuholzen seien und auch die benötigten Zufahrtswege nur wenige Rodungen nötig machten. Folglich sei eine Neupflanzung auf Ausgleichsflächen realistisch.

Ergebnis der Studie war auch, dass ab einer Höhe von 125 Metern der Betrieb von Windkraftanlagen fast überall wirtschaftlich erscheint.

Der SPD-Kreisvorsitzende Guido van den Berg kündigte an, dass Thema auch in den Planungsausschuss des Rhein-Erft-Kreises tragen zu wollen: „Wir müssen diskutieren, ob wir eine gemeinsame Windstrategie im Rhein-Erft-Kreis schaffen können.“ Der Landtagsabgeordnete will auch eine Einschätzung darüber haben, ob ein sogenanntes „Repowering“ von bestehenden Anlagen im Kreis sinnvoll ist. Hierbei werden bestehende Anlagen durch modernere und leistungsfähigere Neubauten ersetzt.

Eine Tabelle zum Windkraftpotential im Rhein-Erft-Kreis findet man auf: www.guido-vandenberg.de

Verantwortlich i.s.d. Pressegesetzes :Guido van den Berg , MdL (SPD) 

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618

 

Die SPD-Aussem schreibt zum Thema "Dorfplatz":

Dorfplatz Oberaußem zappenduster


Seit mehreren Wochen ist der Dorfplatz in Oberaußem nicht beleuchtet.

Aus der Stadtverwaltung gibt es hierfür keine Erklärung. Besonders bei dieser Jahreszeit ist die Beleuchtung für den Mittelpunkt des Ortes notwendig. Für Autofahrer wird die Fläche nur als dunkler Fleck wahrgenommen. Fußgängern ist es kaum noch möglich im Dunkeln sich über diesen Platz zu tasten. Nachdem bereits viele Geschäfte geschlossen haben verstärkt sich hier der Eindruck einer „Geisterstadt". Ein subjektives Gefühl von Sicherheit ist für die Bürgerinnen und Bürger nicht gewährleistet. „Hoffentlich ist das nicht eine der zwingend notwendigen Sparmaßnahmen der Stadt", so Franz Schallenberg(Vorsitzender SPD-Aussem). "Schliesslich ist Oberaußem hiervon am stärksten betroffen."     

Verantwortlich i.s.d. Pressegesetzes : Franz Schallenberg, Vorsitzender

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619

 

Die Grüne-Ratsfraktion schreibt zum Thema "Sportplatz Fliesteden":

Sportplatz Fliesteden: Wer sind die Profiteure?

In der Sitzung des Finanzausschusses am 30.10. wurde beschlossen, für 1 Million Euro Grundstücke auf - und hinter dem Sportplatz von der Kirche zu kaufen, damit der Weg frei wird, den Platz zu bebauen.

Der Deal ist aus Sicht von CDU und FDP nötig, weil es sich nicht lohne, nur die drei Viertel des Sportplatzes zu bebauen, die schon der Stadt gehören. Und weil einige mitverdienen wollen.

Denn ein Viertel des Sportplatzes gehört der Kirchengemeinde St. Simeon Fliesteden und beherbergt die Tennisanlage der Tennisabteilung des SC Fliesteden, die in Erbpacht errichtet wurde.

Lange Zeit war die Tennisabteilung nicht bereit, ihren Platz aufzugeben. Erst als die Stadt einwilligte, einen Ersatz zu bieten, der den Wert der alten Anlage deutlich übertrifft, lenkte man ein.

Der neue Tennisplatz wird eine Flutlichtanlage erhalten, die der alte nicht hatte und das neue Tennisheim wird mit 390 qm um 230 qm größer als das Alte. Damit wird die Tennisabteilung des SC Fliesteden in der oberen Etage des neuen Sportlerheimes genau so viel Fläche zur Verfügung haben, wie die beiden Fußballvereine aus Büsdorf und Fliesteden im Erdgeschoß zusammen.

Auf der Anlage des Niederaußemer Tennisvereins ist Platz genug vorhanden, um die Tennisspieler aus Fliesteden aufzunehmen. Der Platz ist bei Weitem nicht ausgelastet. Warum wird bei der Zusammenlegung von Sportanlagen ständig nur von Fußballplätzen gesprochen?

Im Sportentwicklungsplan steht dazu folgendes: „18 Tennisfreiluftplätze können für 2009 als Bedarf in der Kreisstadt Bergheim festgehalten werden. Diesem Bedarf steht ein Bestand von 34 Tennisfreiluftplätzen gegenüber. Daraus ergibt sich ein Überhang von 16 Tennisfreiluftplätzen."

Von den Baukosten der neuen Sportanlage zwischen Büsdorf und Fliesteden von 4,3 Millionen Euro gehen nach unserer Schätzung alleine gut 1 bis 1,5 Millionen für die Tennisanlage drauf. Die Bürgermeisterin lehnte es ab, genaue Zahlen darüber zu nennen!

Mitverdienen wird jetzt auch die Kirche, die ihre Zustimmung nur gegeben hat, weil sie ihre Grundstücke versilbern konnte. In der Vorlage zum Planungs- – und Umweltausschuss vom 15.12.2011 formulierte die Verwaltung das so: „Die Umsetzung dieses weitergehenden Bodenmanagementprojektes ist damit zwingende Vorraussetzung für die Realisierung des Gesamtprojektes."

Hirseler: „Die Tennisabteilung des SC Fliesteden bekommt vom Steuerzahler für über eine Million Euro eine Anlage, die laut Gutachten überflüssig ist. Die Kirche verdient mit und bekommt eine Million dazu. Und die Stadt Bergheim? Sie bekommt gerade mal 90.000 Euro in die Kasse. Weniger Ertrag als auf dem Sparbuch! Alles nur um ein Wahlgeschenk von CDU und FDP zu bezahlen – um jeden Preis"


Verantwortlich i.s.d. Pressegesetzes :Peter Hirseler, Fraktionsvorsitzender
 

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620

Die SPD-Bergheim-Mitte schreibt zum Thema "Straßenbegehung":


Straßenbegehung der SPD in Zieverich


Der SPD-Stadtbezirk Bergheim-Zieverich mit seinem Vorsitzenden Volker Kaune und dem Zievericher Ortsbürgermeister Manfred Schellin

führt am Samstag, dem 17.11.2012 eine Begehung der Straßen Elsdorfer Str., Angelsdorfer Weg, Brockendorfer Weg und der Straßen des  Dichterviertels in Bergheim-Zieverich durch. Alle Bürgerinnen und Bürger sind ab 11:00 Uhr herzlich eingeladen, dort mit Mitgliedern des SPD-Stadtbezirks Bergheim-Mitte zu sprechen, Anregungen zu geben und zu diskutieren. Wer den Rundgang begleiten möchte: Der Rundgang startet um 11:00 Uhr am Kreisel Krefelder Str./Ecke Elsdorfer Str.

Verantwortlich i.s.d.Pressegesetzes : Volker Kaune,  Vorsitzender
 

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621

Die JU_REK schreibt zum Thema "Mitgliederversammlung":


Erfolgreiche 18. Kreismitgliederversammlung 
der Jungen Union Rhein-Erft


Am Mittwoch, den 07. November fand die Mitgliederversammlung der Junge Union Rhein-Erft (JU-REK) in der Europaschule in Kerpen statt.

Innere Sicherheit ist das Schwerpunktthema in der Arbeit der Jungen Union im Rhein-Erft-Kreis.

Die JU Rhein-Erft hat sich dem Thema "innere Sicherheit" als ein Schwerpunktthema ihrer Arbeit angenommen. Dies wurde in der diesjährigen Mitgliederversammlung schnell deutlich.

"Das Sicherheitsverlangen stellt ein elementares Grundbedürfnis eines jeden Menschen dar, das wir viel zu oft politisch vernachlässigen," betonte Tobias Schenk, Kreisvorsitzende der JU-REK bereits in der Mitgliederbegrüßung.

Ein Highlight der Versammlung war unter anderem die Rede von Peter Biesenbach, stellv. Vorsitzender der CDU Landtagsfraktion und für sicherheitspolische Fragen des Landes zuständig, der als Gastredner über die Sicherheitspolitik in NRW berichtete. In seiner Rede macht er anhand zahlreicher Beispiele deutlich, dass die rot-grüne Landesregierung im Bestreben, Arbeitsplätze im Polizeidienst einzusparen, genau den falschen Weg beschreitet und die Sicherheit im Land gefährde.

Im Anschlus stellte Herr Schenk den JU-REK-Antrag „Bessere Voraussetzungen vor Ort schaffen für einen sicheren und sauberen Rhein-Erft-Kreis“ vor, welcher im Anschluss einstimmig von den Mitgliedern verabschiedet wurde.

"Mit unserem Leitantrag „Bessere Voraussetzungen vor Ort schaffen für einen sicheren und sauberen Rhein-Erft-Kreis“ konzentrieren wir uns bewusst auf die kommunalen Aspekte der Sicherheitspolitik", führte Herr Schenk das Anliegen aus.

Peter Biesenbach MdL lobte, dass sich der größte politische Jugendverband im Rhein-Erft Kreis mit diesem wichtigen Thema auseinandersetzte.

Ein weiterer Gast der Veranstaltung war zudem der Bezirksvorsitzende Paul Ziemiak (Südwestfalen)

Paul Ziemiak, Bezirksvorsitzender der JU Südwestfalen, stellte sich den Mitgliedern als Kandidat für den JU-Landesvorsitz vor. Er machte deutlich, dass die Junge Union sich stärker in die Diskussion der politischen Themen innerhalb der CDU einbringen müsse.

Damit dies auch möglich ist, wurde von den Mitgliedern des Kreisverbandes eine Resolution verabschiedet mit dem Ziel, Mitglieder der Jungen Union bei bestimmten Voraussetzungen innerhalb der CDU beitragsfrei zu stellen und dadurch neben der Mitgliedschaft in der JU auch eine vollwertige Mitgliedschaft in der Mutterpartei CDU zu ermöglichen.

Es bleibt abzuwarten, in wieweit die CDU mit diesem Anliegen ihrer politischen Jugendorganisation kooperieren wird.

Verantwortlich i.s.d.Pressegesetzes : Tobias S. Schenk, Vorsitzender
 

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Der SPD-Ratsherr H.-J. Falterbaum schreibt zum Thema "Bäderwesen":


Haushaltskonsolidierung im Bäderwesen


Offener Brief

An die Mitglieder des Rates der Kreisstadt Bergheim
c/o Frau Bürgermeisterin Maria Pfordt

über Fach

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

am 12.07.2010 hat der Rat beschlossen, als notwendigen Beitrag zur Haushaltskonsolidierung das bestehende Bäderangebot an einen zentralen Standort zusammenzuführen. Ich zitiere: „Um für die Zukunft ein ausreichendes schwimmsportliches Angebot für alle Bergheimer sicherzustellen, ist es der feste Wille des Rates für 2016 ein Hallen- und Freibad an zentraler Stelle zu errichten." Als erster Schritt sollte deshalb 2011 über einen geeigneten Standort beschlossen werden, um anschließend in die Detailplanung einsteigen zu können.

Es sind inzwischen 28 Monate ins Land gegangen, da muss die Frage erlaubt sein: Was hat der zuständige Fachausschuss entschieden? Die Antwort lautet: Nichts!

Der Ausschuss für Feuerwehr und städt. Dienste hat zwar eine Entscheidungsmatrix in Auftrag gegeben, er hat sich Gutachter angehört, die aufgrund dieser Vorgabe zu fünf Standorten umfangreiche Stellungnahmen erarbeitet haben, auf dieser Grundlage hätte er auch entscheiden können. Aber dies hätte ja bedeutet: Rückrat zeigen! Stattdessen hat man sich lieber auf Vorschlag einer kleinen Fraktion einen weiteren Gutachter angehört nach dem Motto: Wie können wir ein neues bombastisches Zentralbad bauen lassen, das nicht wir, sondern unsere Kinder und Enkel bezahlen müssen. PPP-Modell nennt sich das auf Neudeutsch.

Für den städt. Haushalt hat diese Unentschlossenheit des Fachausschusses bereits heute nachteilige Konsequenzen, über die man aber in diesem Ausschuss nicht spricht. Deshalb sehe ich mich hier in meiner Funktion als Ausschussvorsitzender in der Pflicht auf folgendes hinzuweisen: Nach dem Haushaltsplan (Seite 791) hätten bereits im vergangenen Jahr zwei Bäder zurückgebaut werden sollen. Da dies nicht geschehen ist, werden uns die Abrisskosten für den ohnehin schon angespannten Haushalt 2013/2014 belasten – zuzüglich der bisher nicht veranschlagten Abschreibungsbeträge für diese Bäder.

Wegen dieser zögerlichen Haltung des Ausschusses kann ich auch nachvollziehen, dass es dem Kämmerer für seien Haushaltsentwurf an Planungssicherheit für eine Veranschlagung der erforderlichen Mittel in der Finanzplanung fehlt. Kein Wunder also, wenn die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen befürchtet, dass andere Maßnahmen zu Lasten des für 2016 geplanten Zentralbades gehen (vgl. Rhein-Erft-Rundschau vom 09.11.2012).

Für den Fall, dass der Ausschuss für Feuerwehr und städt. Dienste in seiner nächsten Sitzung am 12.12.2012 wiederum nicht über die schon seit langem überfällige Standortauswahl für das zukünftige Bad an zentraler Stelle als Beschlussempfehlung an den Rat entscheidet, werde ich zur Entscheidung in der Ratssitzung am 17.12.2012 beantragen:

  1. Der Rat zieht die Entscheidung über den Standort des künftigen Bades an zentraler Stelle an sich.
  2. Der Rat legt das Fortuna-Hallen- und -Freibad als Standort für das Bad an zentraler Stelle ab 2016 fest.

Zudem werde ich in dieser Sitzung den Kämmerer fragen, ob die Behauptung der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen zutrifft, er habe die Mittel für ein Bad an zentraler Stelle bereits für andere Maßnahmen eingesetzt.

Frau Bürgermeisterin Pfordt erhält als Vorsitzende des Rates und als Hauptverwaltungsbeamtin von mir eine Kopie dieses Schreibens unmittelbar.

Verantwortlich i.s.d.Pressegesetzes : Herrmann-Josef Falterbaum,  Ratsherr (SPD)
 

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Die SPD-Bergheim-Mitte schreibt zum Thema "PräFam":


Stadtverwaltung beschließt das "Aus" 
für präventive Familienarbeit in Zieverich


Mit Entsetzen hat der SPD-Stadtbezirk Bergheim-Mitte davon erfahren, dass die Stadtverwaltung Bergheim durch eine bloße Mitteilung dafür sorgt, dass die erfolgreiche Arbeit der präventiven Familienarbeit (PräFam) in Zieverich eingestellt wird.

Aktuell 46 Familien mit jungen Schwangeren und kleinen KIndern haben dann keinen Ansprechpartnerin, wie etwa eine Hebamme oder eine Familienhelferin mehr vor Ort. Auch das hier aufgebaute Netzwerk an ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern und Familienpaten wird mangels Koordination zusammenbrechen. Der Vorsitzende des SPD-Stadtbezirks Bergheim-Mitte, Volker Kaune, fürchtet nun durch den Wegfall dieses niedrigschwelligen Angebots direkt für die Menschen vor Ort, dass Zieverich auf dem Weg von einem Problemstadtteil hin zu einem auch für Neubürger attraktiven Quartier ins Straucheln gerät.

Es ist allen Beteiligten klar, dass sich die Finanzsituation der Stadt Bergheim dramatisch gestaltet, aber es ist, so die Auffassung der SPD Bergheim-Mitte, ein Unding, dass solche für den Bürger vor Ort einschneidenden Maßnahmen ohne Einbeziehung der gewählten politischen Gremien verkündet werden. Hier hätte noch über finanziell tragbare Alternativen nachgedacht werden können. Die von PräFam ausgearbeiteten Konzepte für ein eingeschränktes Angebot wurden von der Verwaltung nicht berücksichtigt. Die Betroffenen hegen nun die Hoffnung, dass die zuständigen Gremien, der Ausschuss für Kinder- Jugend und Familie und letztendlich der Rat der Stadt Bergheim sich über die Entscheidung der Stadtverwaltung hinwegsetzen. Die Prioritäten bei der Finanzierung von Projekten mit den wenigen zur Verfügung stehenden Mitteln sollten so gesetzt werden, dass sie eine größtmögliche nachhaltige Wirkung zeigen. Es gibt dafür, so Kaune, keine bessere Möglichkeit, als ein ehrenamtliches Engagement von Bürgerinnen und Bürgern für Kinder ihres eigenen Stadtteils.

Die SPD Bergheim-Mitte empfielt allen Verantwortlichen von bürgernahen Projekten sich rechtzeitig vor einem absehbaren Ende der Finanzierung an die zuständigen politischen Gremien zu wenden und bloße Aussagen der Stadtverwaltung zumindest kritisch zu hinterfragen.

Verantwortlich i.s.d.Pressegesetzes : Volker Kaune,  Vorsitzender
 

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Die JU_REK schreibt zum Thema "JU-NRW-Tag":


JU-NRW-Tag: 
Erneute Auszeichnung der JU Rhein-Erft


Erfolgreiche Landestagung – Junge Union Rhein-Erft erneut bester Mitgliederwerbeverband in NRW

Die Junge Union Rhein-Erft ist am Wochenende auf dem 47. NRW-Tag der Jungen Union NRW in Bocholt erneut ausgezeichnet worden: Der CDU-Nachwuchs gewann bereits zum zweiten Mal in Folge die landesweite Mitgliederwerbeaktion. Mit über 200 geworbenen Mitgliedern seit Jahresanfang zählt die JU derzeit rund 1500 Mitglieder und ist damit der fünfstärkste Kreisverband Deutschlands. "Das ist eine tolle Bestätigung für unsere langjährige erfolgreiche Arbeit" sagt Tobias Schenk, Vorsitzender der Jungen Union (JU) Rhein-Erft.
Inhaltlich setzte der Kreisverband unter anderem mit dem erfolgreichen Antrag Akzente, die Regierungspräsidien und Landschaftsverbände abzuschaffen, um die entsprechenden Aufgaben auf Kreis- bzw. Landesebene effizienter erledigen zu können. Kernthema der Landestagung war die Finanzpolitik in NRW unter dem Motto „Raus aus den Schulden“.
Auf dem NRW-Tag wurde außerdem der Iserlohner Paul Ziemiak (27) als Nachfolger des altersbedingt ausscheidenden Sven Volmering (36) zum neuen JU-Landesvorsitzenden gewählt. Florian Braun (23) aus dem benachbarten Köln ist als stellvertretender Vorsitzender neu im Landesvorstand.

Bilder dazu findet man auf www.ju-rhein-erft.de

Verantwortlich i.s.d.Pressegesetzes : Tobias S. Schenk, Vorsitzender
 

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Die SPD-Fraktion schreibt zum Thema "Digitaler Sitzungsdienst":

Einstieg in den digitalen Sitzungsdienst


Sehr geehrte Damen und Herren,

der technische Fortschritt macht auch vor der Stadt Bergheim nicht Halt.

Auf Antrag des SPD-Fraktionsvorsitzenden, Friedrich Hölter, beschließt der Haupt-, Sozial- und Personalausschuss in seiner Sitzung vom 13.11.2013 den Einstieg in den digitalen Sitzungsdienst bzw. die Einführung eines papierlosen Sitzungsdienstes.

Zunächst ist eine Testphase von einem Jahr vorgesehen, wobei die Teilnahme am digitalen Sitzungsdienst auf freiwilliger Basis und mit privaten Endgeräten stattfindet.

Die Stadt Bergheim spare zum einen Geld und zum anderen sei es umweltfreundlicher, so Anni Wilbertz, Geschäftsführerin der SPD-Fraktion.


Verantwortlich i.s.d. Pressegesetzes : Friedrich Hölter, Fraktionsvorsitzender

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Die Grüne-Ratsfraktion schreibt zum Thema "Dubiose Grundstücksgeschäfte":

CDU / FDP Mehrheit verkauft Bergheim an RWE

Dubiose Grundstücksgeschäfte in nichtöffentlichen Sitzungen

Die CDU-Mehrheit nutzt jedes Mittel, ihren kommenden Doppelhaushalt zu retten, um rechtzeitig vor der nächsten Wahl Geld für weitere Wahlgeschenke zu haben. 

RWE hatte im Sommer angekündigt, trotz Milliardengewinnen, in Bergheim keine Steuern mehr zu zahlen. Die Bürgermeisterin ist deshalb auf die Idee gekommen, durch einen Grundstücksdeal mit RWE wieder Geld in die Kasse zu kriegen und RWE damit gleichzeitig rein zu waschen. 

Inhalt dieses Deals ist der gleichzeitige Verkauf der Fläche des Büsdorfer Sportplatzes, einer 60.000 qm großen Fläche im Gewerbepark Paffendorf und des gesamten städtischen Grundbesitzes von 500.000 qm auf der Fläche des Tagebaues Bergheim. Bemerkenswert ist dabei vor Allem, dass RWE pro qm im Gewerbepark statt der üblichen 50 € nur 38 € zahlen muss. Das entspricht einer Ersparnis von 720.000 € für RWE. 

Damit aber noch nicht genug: Mit dem Verkauf der Tagebaufläche hintertreibt die CDU / FDP Koalition den Ratsbeschluss vom April 2011, wonach auf der Fläche des ehemaligen Bethlehemer Waldes jährlich 3 ha Wald neu angepflanzt werden sollten. Dafür wurden vom Rat in den Jahren 2011 bis 2015 jeweils 15.000 € im Haushalt eingesetzt. Damit hatte der Rat also schon ausreichend Geld bereitgestellt, um ein Drittel der städtischen Fläche wieder aufzuforsten. Die grüne Ratsfraktion hatte das so beantragt, nachdem das Gutachterbüro Dr. Jansen im Gutachten zum Wohnungsbedarf der Stadt Bergheim feststellte, es gäbe keinen Bedarf mehr für eine Siedlungsfläche im Tagebau. 

Dass der Beschluss zustande kam, war auch der Unterstützung durch die Bürgermeisterin während der interfraktionellen Verhandlungen über den Haushalt 2011/2012 zu verdanken. Schließlich hatte Frau Pfordt schon vor Jahren bei einer Unterschriftenaktion zur Wiederanpflanzung des Bethlehemer Waldes unterschrieben. Peter Hirseler: „Wie wichtig Frau Pfordt der Bethlehemer Wald und ihr eigener Standpunkt tatsächlich ist, hat der letzte Finanzausschuss hinreichend belegt: Alles nur heiße Luft! Ohne ihre Zustimmung wäre dieser Bruch des Ratsbeschlusses nicht möglich gewesen.“ Das heißt, sie hat uns vor 2 Jahren bewusst hinters Licht geführt, nur um unsere Zustimmung zum Doppelhaushalt zu erreichen. Wohl wissend, dass der Beschluss nicht ausgeführt werden wird. Oder sie hat nicht das Rückgrat, sich gegen die Seilschaften im Rathaus zu stellen, die wirklich regieren. 

In beiden Fällen ist eines klar: Unsere Bürgermeisterin ist Frau Pfordt nicht mehr! 

Zuständige Verwaltungsmitarbeiter gaben ein halbes Jahr nach der Beschlussfassung an, der oben genannte Beschluss sei ihnen nicht bekannt! Er wurde offensichtlich nicht mit höchster Priorität bearbeitet. Schon zu dieser Zeit wurde von Seiten der Verwaltung an der Legende gestrickt, es sei gar nicht konkret die Fläche des ehemaligen Bethlehemer Waldes gemeint gewesen. Dem hat die Bürgermeisterin auch nicht entgegegewirkt. 

Seit wir gestern einen Vermerk von Herrn Mirgeler erhalten haben, war klar, was abläuft. Darin wird Herrn Hübners Falschaussage hofiert und mir unterstellt, ich wüsste nicht, was ich beantragt habe, wie das behandelt wurde und was dann daraufhin beschlossen wurde. Die Sache hat System. 

Dabei muss auch dem dümmsten Ratsvertreter klar sein, dass wir dem Doppelhaushalt niemals zugestimmt hätten, ohne dass unsere seit 30 Jahren bestehende Kernforderung entsprechend umgesetzt worden wäre. Ich war in den interfraktionellen Verhandlungen zum Haushalt sogar soweit gegangen, auf die Früchte des Erfolgs zu verzichten und hatte zugesagt, damit nicht an die Öffentlichkeit zu gehen. Um der Sache willen. 

Ich habe mich daran gehalten! Frau Pfordt und Herr Hübner nehmen es dagegen mit Wahrheit und Vertragstreue nicht so ernst! 

Außerdem fragen wir uns, und das ist vielleicht noch viel schlimmer, wie will Frau Pfordt der Öffentlichkeit eigentlich noch weismachen, dass es z.B. im Zuge der Rekomunalisierung des Strom- und Gasnetzes noch ein faires Verfahren gibt bei der Suche nach einem Partner für die zu gründende Netzgesellschaft? 

Warum hat die Ratsmehrheit ohne Zwang und unter Nichtbeachtung eigener Beschlüsse der Änderung von Flächennutzungsplan und Bebauungsplan für den Bau eines neuen Kraftwerkes in Niederaußem durch RWE zugestimmt? Gab es dafür Gegenleistungen, die der Öffentlichkeit bisher vorenthalten werden? 

Verantwortlich i.s.d. Pressegesetzes :Peter Hirseler, Fraktionsvorsitzender
 

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Die SPD-Fraktion schreibt zum Thema "Haushaltspolitik":

Haushaltspolitik für Politiker oder für 
Bürger und zukünftige Generationen


Sehr geehrte Damen und Herren,

Der Ausschusses für Wirtschaftsförderung, Liegenschaften und Finanzen hat in seiner letzten Sitzung den Verkauf von Grundstücken im ehemaligen Tagebau Fortuna mit Mehrheit beschlossen. Sowohl die SPD als auch Bündnis 90 / Die Grünen hatten dies entschieden abgelehnt.

Hintergrund der Verkäufe ist die absolut desaströse Haushaltslage der Stadt Bergheim in den folgenden Jahren. Mit diesem Beschluss und der daraus folgenden Einnahmeverbesserung von mehr als 2,5 Mio. EUR und Einnahmen aus weiteren Grundstücksverkäufen sowie bilanziellen Verbesserungen soll der Haushalt so gestaltet werden, dass ein Haushaltssicherungskonzept verhindert werden kann.

Auf den ersten Blick mag das positiv erscheinen. Es hört sich doch gut an, wenn ein ausgeglichener Haushalt präsentiert werden kann. Die Einnahmeverluste aus den fehlenden Gewerbesteuereinnahme von RWE werden durch Einnahmen aus Grundstücksverkäufen an den Konzern nahezu ausgeglichen. RWE kann auf diese Weise zeigen, dass man bemüht ist, der Stadt aus ihrer finanziellen Klemme zu helfen.

Welche Politik der Gestaltung und Verantwortung für zukünftige Generationen steht aber hinter diesen Beschlüssen und wer hat sie zu verantworten? Die gestalterische Mehrheit aus CDU, FDP und BMA bestimmt die politischen Richtlinien, nach denen die Verwaltung und hier insbesondere der Kämmerer der Stadt Bergheim handeln soll, um deren Interessen und Pläne umzusetzen.

Es scheint in diesem Fall so zu sein, dass einzelne handelnde Personen in der CDU-Fraktion eine so starke Machtposition innehaben, dass sie ihre eigenen Einzelinteressen durchsetzen können, um für die nächsten Kommunalwahlen ihren persönlichen Nutzen ziehen zu können.

Dass dies so ist, sieht man am Beispiel der Sportanlage Fliesteden Büsdorf, die neu gebaut werden soll. Der Kämmerer der Stadt Bergheim hatte sich bei der Verhängung der Haushaltssperre dahingehend geäußert, dass man aufgrund der Haushaltslage alle zukünftigen geplanten Investitionen auf den Prüfstand stellen müsse, darunter auch den Neubau der o. g. Sportanlage. Hauhaltstechnisch kann man die Anlage so rechnen, dass nach Abschluss der Maßnahme durch Grundstücksverkäufe an alter Stelle in Fliesteden und in Büsdorf die Kosten wieder eingespielt werden und sogar ein bilanzieller Gewinn erzielt werden kann; es müssen aber zunächst rund 4,2 Mio. EUR investiert werden von Geld, dass nicht da ist und bei Banken geliehen werden muss. Daher sollen jetzt Hals über Kopf Grundstücke zu einem Spottpreis verkauft werden. Würde man abwarten und dann auch erst wissen, wo diese Grundstücke genau liegen - denn das steht ja noch nicht fest - dann könnte mit hoher Wahrscheinlichkeit ein noch höherer Preis erzielt werden.

Fliesteden ist nicht der Nabel der Welt. Es wurde ein Baugebiet am alten Fließ errichtet, weitere Baugebiete entstehen durch die Bebauung des alten Sportplatzes und jetzt auch noch am Golfplatz. Die Verkäufe laufen gut an. Was aber ist mit der fehlenden Infrastruktur, die wahrscheinlich aufgrund einer dann möglichen Verdoppelung der Einwohnerzahl entsteht? Wie kann diese dann errichtet werden, wenn kein Geld mehr im Stadtsäckel ist?

Zudem bleibt die ungeklärte Frage zur Zukunft des Zentralbades. Im Rat der Stadt Bergheim wurde ein einstimmiger Beschluss gefasst, ein neues Bad an zentraler Stelle zu bauen und dann alle anderen Bäder zu schließen. Aus der SPD-Fraktion hat es schon Vorschläge gegeben, wie dieses Problem gelöst werden könnte. Die von der CDU geführte Mehrheit im Rat der Stadt Bergheim traut sich aber nicht, zu entscheiden. Sie schiebt es vor sich her und möchte das Problem am liebsten erst nach den nächsten Wahlen angehen, wenn überhaupt. Das legt die Vermutung nahe, dass die Stadt Bergheim gar kein Geld mehr im Stadtsäckel hat, um ein neues Bad zu bauen.

Im übrigen steht nach dem beschlossenen Verkauf der Grundstücke fest, dass der zu prüfende Standort im Tagebau Kenten, wie er im Gutachten zur Standortfrage benannt wurde, nicht mehr zur Verfügung steht. Das Gelände wurde gestern verkauft. Er könnte natürlich auf für ein Vielfaches des erhaltenen Kaufpreises zurückgekauft werden.

All dies lässt den Schluss zu, dass die Gesamtinteressen der Bürger dieser Stadt hinter Interessen Einzelner zurücktreten müssen. Es ist unverantwortlich, Grundstücke zu verkaufen, von denen man noch nicht einmal genau weiß, wo sie liegen und das zu Lasten zukünftiger Generationen. Wann fangen wir an darüber nachzudenken, wie wir unsere Stadt nachhaltig gestalten wollen. Die Interessen der Bürger, ihre Wünsche und ihr Auftrag an uns Politiker, eine lebenswerte Stadt zu gestalten, Verantwortung auch für das zu übernehmen, was durch unsere Entscheidungen für zukünftige Generationen bewirkt wird, stehen im Vordergrund unserer Aufgaben. Die kurzfristige Reparatur eines Haushaltes unter Hintanstellung nachhaltiger Lebensraumgestaltung ist ein Vergehen an unseren Kindern und Enkeln und kann nicht hingenommen werden.


Verantwortlich i.s.d. Pressegesetzes : Friedrich Hölter, Fraktionsvorsitzender

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Die SPD-Bergheim schreibt zum Thema "Autobahn-Hinweisschild":


Autobahn-Hinweisschild motiviert 
nicht zum Besuch von Bergheim


Die Touristische Unterrichtungstafel an der Autobahn A61 mit dem Hinweis auf das „Rheinische Braunkohlenrevier“ motiviert die vorbeifahrenden Autos nicht zum Besuch der Kreisstadt  Bergheim.

Dieser Auffassung ist zumindest der SPD-Ortsvereins-Vorsitzende Dr. Kai Faßbender und glaubt, dass das Verkehrsschild mit dem abgebildeten Kraftwerk und einen Braunkohlebagger eher das Image festigt, dass Bergheim außer Industrie nichts zu bieten hat.

Dabei weisen anderenorts die braunen-weißen Schilder auf besondere Sehenswürdigkeiten hin, deren Besuch sich lohnt und die den Tourismus in der Region ankurbeln. Denkbar wären aus Faßbender’s Sicht  Abbildungen des Schloss Paffendorfs, des Aachener Tors oder anderer herausragender Denkmäler der Kreisstadt gewesen.

Der SPD-Chef will jetzt beantragen, dass sich der Stadtrat mit dem Thema beschäftigt, denn schließlich könne nur dieser eine Empfehlung an eine Kommission abgeben, die u. a.  aus Vertretern des Verkehrsministerium, der  Bezirksregierung und dem Landesbetrieb Straßen besteht und die über die Anträge entscheidet.  Die Stadt müsse dann einen Entwurf vorlegen und die Kosten in Höhe von 3-4 Tausend Euro tragen. Dabei ist noch vollkommen unklar, ob besagte Kommission überhaupt einem weiteren Schild zustimmt, hat Faßbender bereits im Vorfeld erfahren.

Sollte das Thema dann im Stadtrat behandelt werden, möchte der SPD-Chef auch wissen, wer die bisherigen Schilder auf Bergheimer Stadtgebiet beantragt und bezahlt hat. „Eine erforderliche Beschlussfassung hat es dazu nach meinem Kenntnistand nicht gegeben,“ so Faßbender.

Verantwortlich i.s.d.Pressegesetzes : Dr. Kai Faßbender,  Vorsitzender
 

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629

Die SPD-Bergheim-Mitte schreibt zum Thema "Weihnachtsstand":


Traditioneller Weihnachtsstand des 
SPD-Stadtbezirks Bergheim-Mitte


Am Samstag, dem 15.12.2012 lädt der SPD Stadtbezirk Bergheim-Mitte mit seinem Vorsitzenden Volker Kaune alle Bürgerinnen und Bürger ein, das Jahr 2012 bei einem Becher Glühwein oder heißem Apfelsaft und frischen Waffeln ausklingen zu lassen. 

Ab 09:30 Uhr besteht auf dem Hubert-Rheinfeld-Platz in der Fußgängerzone Gelegenheit zu Gesprächen mit Mitgliedern des SPD-Stadtbezirks Bergheim-Mitte. Kinder erhalten eine kleine Überraschung.

Verantwortlich i.s.d.Pressegesetzes : Volker Kaune,  Vorsitzender
 

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Die SPD-Bergheim-Mitte schreibt zum Thema "Weihnachtsstand":


Weihnachtsstand der SPD Bergheim-Mitte


Der SPD-Stadtbezirk Bergheim-Mitte mit seinem Vorsitzenden Volker Kaune hat seinen traditionellen Weihnachtsstand in der Fußgängerzone durchgeführt.  

Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger haben die Gelegenheit wahrgenommen, bei Glühwein, heißem Apfelsaft und frisch gebackenen Waffeln das Jahr 2012 Revue passieren zu lassen. Auch nutzten viele Bergheimerinnen und Bergheimer die Möglichkeit, den anwesenden SPD-Bundestagskandidaten Dierk Timm persönlich kennenzulernen und zu seinen Vorstellungen und Zielen zu befragen.

Verantwortlich i.s.d.Pressegesetzes : Volker Kaune,  Vorsitzender
 

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Die SPD-Bergheim schreibt zum Thema "Jubilarehrung":


Jubilarehrung des SPD-Ortsvereins Bergheim


Der SPD-Ortsverein Bergheim hat kürzlich langjährige und verdiente Mitglieder im Rahmen einer Feierstunde in der Medio Lounge Bergheim geehrt.

Für 50 jährige Mitgliedschaft in der SPD wurde Georg Steingräber geehrt. Für 40-jährige Mitgliedschaft wurden Ursula Fogolin, Walter Grupe, Margret Gülden und Cäcilie Strauch sowie für 25-jährige Mitgliedschaft Dr. Wolfgang Reuter und Rüdiger Hunke geehrt. Der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Dr. Kai Faßbender dankte den Jubilaren für ihre langjährige Mitgliedschaft und Treue zur SPD.

Einer besonderen Ehrung wurde Maria Fünders aus Niederaußem zu Teil. Sie ist zwar „erst“ seit 25 Jahren Mitglied in der SPD, war aber erst mit 75 Jahren in die Partei eingetreten, so dass der Bergheimer SPD-Chef Faßbender nicht nur zum Parteijubiläum, sondern gleich zum 100 Geburtstag gratulieren konnte. Einzigartig in der SPD, wie sich Faßbender vom Willy-Brandt-Haus in Berlin bestätigen ließ.

Ein Bild der Jubilarin findet sich auf www.spd-bergheim-erft.de

Verantwortlich i.s.d.Pressegesetzes : Dr. Kai Faßbender,  Vorsitzender
 

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Der SPD-MdB-Kandidat Dierk Timmschreibt zum Thema "Firmenbesuch":


Dierk Timm informiert sich beim einzigen Elektrofahrzeughersteller in NRW


Die Firma e-Wolf GmbH mit Sitz in Frechen ist auf die Entwicklung und Produktion von Fahrzeugen mit Elektroantrieb spezialisiert.

Der SPD-Bundestagskandidat Dierk Timm konnte beim Firmenbesuch einen Eindruck gewinnen, welchen Beitrag effizient genutzte Elektronutzfahrzeuge im Hinblick auf die Reduzierung der CO2-Emissionen und der Verringerung von Lärmbelästigung leisten können.

Timm erkundigte sich über die neuesten technischen Entwicklungen im Bereich der Elektromobilität und deren Herausforderungen. Bei der e-Wolf GmbH werden sowohl alltagstaugliche E-PKWs sowie E-Nutzfahrzeuge für fast jeden Einsatzbereich entwickelt und hergestellt. Nach seiner Gründung 2009 entwickelte e-Wolf innerhalb von sechs Monaten einen 230 Stundenkilometer schnellen Sportwagen mit Elektroantrieb. Möglich machte diese aufwendige Entwicklung eine Reihe von Fachkräften mit hochspezialisiertem Wissen aus dem Formel-1-Umfeld.

Mit dem Focus auf Elektro-Nutzfahrzeuge für den städtischen Transport sieht der Leiter der Geschäftsentwicklung der e-Wolf GmbH, Fabian Krohn, ein großes Potential für die Zukunft.

Dierk Timm: „Ich bin einen Transporter Probe gefahren. Die Leistung überzeugt. Ich freue mich, dass wir hier im Rhein-Erft-Kreis so ein innovatives Unternehmen haben und das die Fahrzeuge mit über 75 % aus deutscher Wertschöpfung kommen; also die Arbeitsleistung hier vor Ort erbracht wird. Elektromobilität ist sicher ein Zukunftsfeld.“

Foto: Dierk Timm und e-Wolf Geschäftsführer Fabian Krohn zu sehen auf www.dierktimm.de

Verantwortlich i.s.d.Pressegesetzes : Dierk Timm,  SPD-MdB-Kandidat
 

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633

Die SPD-Bergheim schreibt zum Thema "Windenergieanlagen":


Regenerative Energien fördern


SPD Ortsverein Bergheim

Beschluss der Mitgliederversammlung vom 12.11.2011

Der SPD-Ortsverein Bergheim setzt sich für eine Förderung der regenerativen Energien im Stadtgebiet Bergheim ein. Dazu zählen neben vielen kleineren Maßnahmen im Bereich der Geothermie, insbesondere die geplante Biogasanlage im Gewerbepark Bergheim-Paffendorf sowie gezielte Projekte mit Photovoltaik- und Solar-Anlagen auf kommunalen und privaten Gebäuden und Flächen. 

Der SPD-Ortsverein Bergheim ist auch für eine gezielte Förderung der Windenergie, möchte aber aufgrund der bestehenden Belastungen durch Tagebaue, Kraftwerksanlagen, Stromleitungen und sonstige Industrieanlagen im Stadtgebiet Bergheim eine weitere Beeinträchtigung des Landschaftsbildes und der wenigen Naherholungsflächen vermeiden. Bergheim muss für seine Bevölkerung attraktiv bleiben. Von daher soll die Ausweisung weiterer Windpotentialflächen über die bestehenden Flächen hinaus nicht ausgeschlossen, aber so restriktiv wie möglich erfolgen.

Verantwortlich i.s.d.Pressegesetzes : Dr. Kai Faßbender,  Vorsitzender
 

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Die SPD-Bergheim schreibt zum Thema "Toilettenanlagen":


Kaufland- und Deutsche Post-
Filiale in 50126 Bergheim


hier: Toiletten und Postschließfächer Ihrer Filialen in Bergheim 
hier: Umsetzung des Gesetzes zu dem Übereinkommen der Vereinten Nationen vom 13. Dezember 2006 über die Rechte von Menschen mit Behinderungen sowie zu dem Fakultativprotokoll vom 13. Dezember 2006 zum Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen

Sehr geehrte Damen und Herren, 

als örtliche Gliederung der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) haben wir uns in unserer letzten Vorstandssitzung mit dem behindertengerechten Zugang der Postschließfächer und der Toilettenanlagen in Ihrer oben genannten Filiale befasst. 

Dabei sind sowohl die Postschließfächer als auch die Toiletten nur eingeschränkt oder gar nicht von Menschen mit Handicap, insbesondere von solchen mit Rollstuhl und elektrischem Rollstuhl, zu nutzen. 

Ihre Bemühungen, hier Lösungen zu finden und anzubieten, erkennen wir ausdrücklich an, bitten Sie aber mit Blick auf die Umsetzung der UNBehindertenrechtskonvention Lösungen anzubieten, die nicht zu einer wie auch immer gearteten Sonderstellung von Menschen mit einem Handicap führen. 

Eine eingerichtete Behindertentoilette mit vorgeschalteten Schwingtüren im Zugangsbereich (die zwar in letzter Zeit scheinbar wegen einem Defekt offenstehen) ist nämlich nicht oder nur mit Hilfe Dritter zugänglich. Ebenso stellt das Angebot für Menschen mit Handicap, Briefe am Schalter abzuholen zu können, eine Ungleichbehandlung dar, zumal die Öffnungszeiten im eigentlichen Schließfachbereich (hier befindet sich eine schwer zu öffnende Brandschutztüre) sehr viel weitergehend sind, als im Filialbereich. 

Sicherlich fordert die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention ein Umdenken von Firmen, ja unserer gesamten Gesellschaft. 

Wir von der SPD in Bergheim, die wir die Umsetzung der Kaufland-Filiale mit den anderen Parteien im Rat der Stadt Bergheim unterstützt haben, würden es sehr begrüßen, wenn Sie weitergehende Lösungen anbieten und sich hierzu mit dem örtlichen Verein SHG Handicap e.V. abstimmen könnten. 

Da dieses Thema öffentlich diskutiert wurde und wird, erhält die örtliche Presse eine Durchschrift unseres Schreibens, genauso, wie wir ihr Antwortschreiben auch der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen würden. 

Mit freundlichen Grüßen 

Dr. Kai Faßbender

Vorsitzender SPD-Ortsverein Bergheim

 

Verantwortlich i.s.d.Pressegesetzes : Dr. Kai Faßbender,  Vorsitzender
 

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635

PRO NRW Bergheim schreibt zum Thema "Einbrüche":


Rhein-Erft-Kreis: Der Einbruchstourismus boomt

Die Anzahl der Einbrüche sind im Rhein-Erft-Kreis  die letzten Jahre stark gestiegen.

Zählten die Behörden im Jahr 2007 noch 1113 Fälle waren es im Jahr 2012 bereits um die 1650, ein Anstieg von gut 50 Prozent. Aufgeklärt werden nur 10 - 12 Prozent der Einbrüche.

Meistens handelt es sich bei den Tätern um organisierte Gruppen aus Osteuropa, dort werden die Täter angeheuert um hier einem regelrechten Verbrechertourismus nachzugehen. Betroffen sind insbesondere Privathaushalte, auf der Suche nach Bargeld und Schmuck durchwühlen die Täter die Wohn- und Schlafzimmer ihrer Opfer. Aktuell wird im Rhein-Erft-Kreis viel im Bergheimer Stadtteil Quadrath-Ichendorf eingebrochen, berichtet der KStA in seiner heutigen Ausgabe.

Die osteuropäischen Banden haben so gut wie keinen Respekt vor der deutschen Polizei. In ihrem eigenen Land greifen die Beamten härter durch, die deutsche Polizei scheint ihnen dagegen eher nett und alles andere als Angst einflößend zu sein.  

Die große Medienaktion gestern von NRW Innenminister Jäger, bei der hunderte von Fahrzeugen an Ein – und Ausfallstraßen überprüft wurden, wird diese Banden nicht wirklich abschrecken.

Dafür ist deren Erfolgsquote zu hoch nicht erwischt zu werden und sollten die Täter dann doch mal geschnappt werden sind die Strafen meistens zu milde. Das liegt aber nicht an unserer Gesetzgebung sondern eher daran das die Richter das mögliche Strafmaß nicht wirklich ausschöpfen.

Man kann den Bürgern nur raten, gerade jetzt in der dunklen Jahreszeit, selbst wachsam zu sein, sein eigenen vier Wände so gut es geht vor diesen Verbrecherbanden zu sichern, bei auffälligen Beobachtungen schnellstmöglich die Polizei zu informieren, um deren Erfolgquote zu erhöhen und zu guter letzt zukünftig PRO NRW zu wählen um diesem Spuk intensiv entgegenzuwirken.

 
Verantwortlich i.s.d. Pressegesetzes : Jürgen Hintz, Kreisvorsitzender

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636

 

Die SPD-Aussem schreibt zum Thema "Vorstandswahl":

Vorstandsneuwahl der SPD Außem


Bei der Mitgliederversammlung der SPD Aussem fand eine Neuwahl des Vorstandes statt.

Als Vorsitzender wurde mit großer Mehrheit der bisherige Vorsitzende Franz Schallenberg im Amt bestätigt.

Als stellvertretende Vorsitzende wurden Elisabeth Demgensky und Markus Rasten wiedergewählt. Das Amt der Schriftführerin wird von Ursula Schnitzler geführt.

Als neuer Beisitzer wurde Ulrich Krause  gewählt. Im Amt bestätigt wurden Hans Griese, Donald Perz und Karl Schäfer.

„Mit dieser Mannschaft wird die erfolgreiche Politik der SPD Aussem weitergeführt“, so Franz Schallenberg. „Im Hinblick auf die Kommunalwahl 2014 sind wir gut aufgestellt..

Verantwortlich i.s.d. Pressegesetzes : Franz Schallenberg, Vorsitzender

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638

 

DIE LINKE schreibt zum Thema "Stumprücktritt":

Zum Rücktritt von Landrat Werner Stump erklärt der Sprecher 
der LINKEN im Kreistag Rhein-Erft Hans Decruppe:

Der Rücktritt von Herrn Stump als Landrat - zweieinhalb Jahre vor dem regulären Ende seiner Amtszeit - kommt überraschend. Die von ihm angegebenen persönlichen Gründe sind zu respektieren.

Herr Stump hat die von ihm vertreten politischen Ziele und Vorstellungen stets konsequent verfolgt. Seine Politik war gleichermaßen – insbesondere in haushaltspolitischen Fragen - solide wie auf dem sozialen Auge blind. Die Sorgen der kleinen Leute, insbesondere die der sozial bedürftigen Menschen, waren nicht seine Sache. Herr Stump hat dies in seiner letzten Haushaltsrede am 06.12.12 nochmals dokumentiert, als er ausführte:

Die sozialen Aufwendungen bereiten uns weiter Sorgen. Die höchstrichterliche Rechtsprechung bei den Kosten der Unterkunft hat uns erhebliche Mehrkosten beschert. Hier muss die Frage erlaubt sein, ob nicht das Land bei der angemessenen Wohnraumgröße gegensteuern muss.

„Bei der angemessenen Wohnraumgröße gegensteuern,“ heißt im Klartext nichts anderes, als dass Herr Stump fordert, dass die angemessenen Wohnraumgrößen wieder verkleinert werden, damit die Kosten der Unterkunft (KdU) für Hartz-IV-Empfänger und Sozialhilfebezieher wieder gekürzt werden und zugleich mehr Arbeitslose mit ihren Familien gezwungen werden können, aus ihren angestammten Wohnungen auszuziehen.

Mit der nun notwendig werdenden Neuwahl eines Landrats ergibt sich für die Bürgerinnen und Bürger im Rhein-Erft-Kreis die politische Chance, einen Landrat zu wählen, der andere Schwerpunkte setzt und für den soziale Politik kein Fremdwort ist.

Verantwortlich i.s.d. Pressegesetzes : Hans Decruppe, MdKreistages

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639

 

Die Grüne-Ratsfraktion schreibt zum Thema "Mehrgenerationenhaus":

Bürgermeisterin lässt sich von 
der CDU
auf der Nase herumtanzen

„In der gestrigen Sitzung des Hauptauasschusses stand als TOP 7 „Sachstandsbericht Mehrgenerationenhaus Oberaußem“ auf des Tagesordnung. Beantragt hatte das die SPD. 

Bis dahin hatten 3 Verwaltungsmitarbeiter ausgeharrt, um dann einen Vortrag per Beamer halten zu können. Die Deckblattfolie war auch schon auf der Leinwand zu sehen, als Herr Hübner von der CDU sich meldete. Er stellte den Antrag, den Vortrag in einer der nächsten Sitzungen hören zu wollen. Dies sei üblich, wenn eine Fraktion so etwas beantragt. 
Selbst wenn es theoretisch üblich ist, so zu verfahren, hätte Herr Hübner aber auch akzeptieren können, dass die Bürgermeisterin das Recht hat, jederzeit von sich aus Informationen an die Politik weiterzugeben, wenn sie das für notwendig hält. Und notwendig wäre es gewesen. 
Aus der Vorlage des Hauptausschusses erfährt man quasi nebenbei, dass es erhebliche Probleme gibt. Es soll ein neues Konzept entwickelt werden, obwohl uns das bisherige noch nicht bekannt ist. 
Im MGH sollte auch das Juze untergebracht werden. Im Haushaltsentwurf findet sich jedoch ein Posten „Umzug Juze in die Hellen Keller Schule – 200.000 €“. Und weiterhin eine Streichung von Umbaukosten für das Bürgerhaus um 350.000 €. 
Soll demnach der Plan MGH im Bürgerhaus fallen gelassen werden? Soll es vielleicht in der Hellen Keller Schule eingerichtet werden? Oder war der Titel MGH nur ein Vorwand, um das Bürgerhaus als solches erhalten zu können? 
Wir nehmen an, Herr Hübner wollte vermeiden, dass die Opposition an Informationen gelangt, bevor die Mehrheit beschlossen hat, was die Bürgermeisterin zu tun hat. 
Schon im Februar sind Haushaltsberatungen. Wir haben deshalb heute bei der Bürgermeisterin einen Antrag auf Akteneinsicht gestellt. Den kann uns Herr Hübner nicht verwehren!"

Verantwortlich i.s.d. Pressegesetzes :Peter Hirseler, Fraktionsvorsitzender
 

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640

Die SPD-Bergheim schreibt zum Thema "Bananenrepublik":


Bananenrepublik


Mit großem Unverständnis reagierten der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Dr. Kai Faßbender und der SPD-Stadtbezirksvorsitzende Volker Kaune über das Schreiben der Stadtverwaltung Bergheim in Sachen „unerlaubtes Parken auf dem Festplatz vor dem Aachener Tor.“

Demnach räumt die Stadtverwaltung zwar ein, dass sowohl Mitarbeiter und Besucher der Kreisverwaltung unerlaubt auf der Grünfläche vor dem Aachener Tor parken, eine Verhängung von Verwarngeldern dürfe jedoch nicht erfolgen, weil es sich um keine ausgewiesene Verkehrs- oder Parkfläche handelt und man für Absperrungen kein Geld habe.

Als grotesk empfinden Faßbender und Kaune diese Begründung, zumal inzwischen schon in zweiter Reihe auf dem unbefestigten Grünstreifen geparkt wird. So lässt die Stadtverwaltung zu, dass die eigene Parkraumbewirtschaftung unterlaufen wird und weder eine Parkscheibe noch ein Parkschein genutzt wird. In Kenntnis dieses Schreibens darf man sich nicht wundern, wenn Grafitischmierereien und andere Ordnungsvergehen in Bergheim überhaupt nicht verfolgt werden, so Faßbender und Kaune. „Das ist fast schon wie in einer Bananenrepublik.“

Verantwortlich i.s.d.Pressegesetzes : Dr. Kai Faßbender,  Vorsitzender
 

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641

Die SPD-Bergheim schreibt zum Thema "Paffendorfer Weg":

Verkauf Grundstück Paffendorfer 
Weg an den Erftverband

Irritiert ist der SPD-Stadtrat und Ortsvereinsvorsitzende Dr. Kai Faßbender nachdem er seine Unterlagen in Sachen Obdachlosenunterkunft am Paffendorfer Weg gesichtet hat (siehe Anlage). 

Demnach wurde Faßbender im September 2009 von der Stadtverwaltung mitgeteilt, dass nach einem Abriss keine Bebauung mehr zulässig sei. Wie kürzlich zu lesen war beabsichtigt jetzt der Erftverband nach erfolgtem Abriss den Bau eines kleinen Heizwerks.

Faßbender möchte daher von der Stadtverwaltung und dem Erftverband wissen, auf welcher Rechtsgrundlage jetzt eine Bebauung zulässig ist, schließlich gebe es immer wieder Bauanfragen in der Erftaue, die von der Stadtverwaltung in Rücksprache mit dem Erftverband abgelehnt werden.

Dem SPD-Chef selbst stört eine Bebauung an dieser Stelle nicht, wenn die Rechtslage geklärt ist und einer ausreichender Sichtschutz zur Wohnbebauung auf der anderen Erftseite geschaffen wird.

Verantwortlich i.s.d.Pressegesetzes : Dr. Kai Faßbender,  Vorsitzender
 

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642

Die SPD-Bergheim schreibt zum Thema "Verbraucherinteressen":

SPD setzt sich für Verbraucherinteressen ein

Wenn in diesen Tagen zig Tausende Bergheimer RWE-Kunden von ihrem Energieversorger Post erhalten, so hängt das ein Stück weit mit der Initiative der Bergheimer SPD zusammen.

So lädt die RWE Vertriebs-AG für Mittwoch den 13. März ab 18 Uhr ihre Kunden zu einer Vortragsveranstaltung zum Thema „Energiesparendes Wohnen, Bauen und Modernisieren“ in das Medio Rhein-Erft ein. Außerdem informiert RWE in seinem Bergheimer Energie-Laden in der Humboldtstraße, welches seiner Strom- und Erdgasangebote am besten für die jeweiligen Kundenbedürfnisse ist.

Der großangelegten Kundenaktion gingen zahlreiche Gespräche zwischen dem Energieversorger und dem Bergheimer SPD-Vorsitzenden Dr. Kai Faßbender und seinem Stellvertreter Achim Brauer voraus. Faßbender und Brauer war es nicht einsichtig, warum gerade RWE als Grundversorger keine günstigen Regionaltarife inmitten einer Region anbieten kann, die mit Tagebauen, Kraftwerken und Überlandleitungen die Lasten der Stromerzeugung trägt.

In den Gesprächen wurde den Sozialdemokraten allerdings klar, dass ein von ihnen favorisierter günstiger Regionaltarif allein aus rechtlichen Gründen nicht umzusetzen war.

Faßbender und Brauer sind aber dennoch mit den erzielten Ergebnissen zufrieden. RWE bewegt sich und informiert seine Kunden individuell über die bestmöglichen Tarife – das kommt allen Kunden in allen Bevölkerungsschichten zu Gute und ist ein Schritt in die richtige Richtung“, so Faßbender und Brauer, die sich auch zukünftig für Verbraucherinteressen einsetzen werden.

Verantwortlich i.s.d.Pressegesetzes : Dr. Kai Faßbender,  Vorsitzender
 

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643

Die SPD-Bergheim schreibt zum Thema "Sekundarschule":

Weitere Gesamtschule oder Sekundarschule für Bergheim

Elternbefragung zügig durchführen

Wenn es nach dem Willen der Bergheimer SPD geht, soll die Stadtverwaltung jetzt zügig die Eltern und Erziehungsberechtigten von Grundschülern befragen, welche weiterführende Schulform sie zukünftig für ihre Kinder im Bergheimer Stadtgebiet wünschen.

Zur Zeit gibt es zwei Gymnasien, eine Gesamtschule, zwei Realschulen, zwei Hauptschulen und eine Förderschule im Stadtgebiet von Bergheim, wobei die Schülerzahlen gerade bei den Hauptschulen in den letzten Jahren rückläufig sind und die Gesamtschule in Quadrath-Ichendorf jedes Jahr zwischen 100 und 150 Schülern wegen Überbelegung ablehnen muss. Außerdem besuchen zurzeit 99 Bergheimer Kinder die katholische Gesamtschule in Pulheim.

Dabei könnte nach dem „NRW-Schulfrieden“ aus dem Jahr 2011 auch in Bergheim eine Sekundarschule geben, die ein längeres gemeinsames Lernen aller Schüler bis zur 6 Klasse vorsieht, allerdings keine eigene Oberstufe hat und mit einem Gymnasium oder einer Gesamtschule kooperieren soll.

So bevorzugt die SPD mit ihrem Vorsitzenden Dr. Kai Faßbender daher eine weitere Gesamtschule im Außemer Bereich, mit einer guten Erreichbarkeit für die nördlichen Bergheimer Stadtteile und der Möglichkeit, auch hier das Abitur zu erlangen. Ins konkrete Blickfeld für einen Schulstandort rückt hierfür die Hauptschule in Niederaußem, für die mittelfristig nur noch eine Ein- bis Zweizügigkeit prognostiziert wird und die aus Sicht der Bergheimer SPD immer weniger von Eltern und Schülern angefragt wird.

Der Bergheimer SPD-Chef will allerdings nicht einer Elternbefragung vorweg greifen und diese unabhängig vom Ergebnis auch akzeptieren. „Klar werden wir für eine weitere Gesamtschule kämpfen und werben, sehen aber auch in einem Votum für eine Sekundarschule eine deutliche Verbesserung gegenüber der IST-Situation“, so Faßbender.

Wenn der Haushalt der Stadt Bergheim, so wie vom Kämmerer vorgeschlagen, im März verabschiedet wird, stehen für die Elternbefragung bereits in diesem Jahr 10.000 Euro zur Verfügung.

Verantwortlich i.s.d.Pressegesetzes : Dr. Kai Faßbender,  Vorsitzender
 

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644

 

DIE LINKE schreibt zum Thema "Wahltermin":

DIE LINKE. Rhein-Erft begrüßt den Termin 
zur Landratswahl am 22.09.2013

DIE LINKE. Rhein-Erft begrüßt, dass die Regierungspräsidentin den Termin zur Landratswahl auf den 22.09.2013, den Tag der Bundestagswahl, festgesetzt hat. Die zu erwartende, deutlich höhere Wahlbeteiligung an diesem Termin wird dem neuen Landrat eine entsprechend höhere demokratische Legitimation durch die Wähler/innen im Rhein-Erft-Kreis verleihen.

„Die durchsichtige Spekulation der CDU, ihren Kandidaten besser bei einem separaten Wahltermin mit extrem geringer Wahlbeteiligung im Juni durchzusetzen zu können, ist damit gescheitert“, erklärt Sascha Jügel, der Kreissprecher der LINKEN im Rhein-Erft-Kreis. „Bei der Landratswahl im Rheinisch-Bergischen Kreis im November 2011 haben wir gesehen, dass ein separater Wahltermin zu einer deutlich geringen Wahlbeteiligung führt; dort waren es nur 28,83%, die wählen gingen. Wenn ein Kandidat dann gerade mal 50% der Stimmen erhält, repräsentiert diese Person als Landrat nicht einmal 15% der Bürger/innen. Das ist keine demokratische Legitimation für ein solches Amt“, so Jügel.

DIE LINKE im Rhein-Erft-Kreis wird sich mit einer/m eigenen Kandidatin/en an der Landratswahl beteiligen. Wie der Kreisvorstand auf seiner Sitzung am 26.02.2012 beschlossen hat, soll die Aufstellung der/s Landratskandidatin/en auf einer Kreismitgliederversammlung am 28.04.2013 in Kerpen-Horrem erfolgen.

Verantwortlich i.s.d. Pressegesetzes : Hans Decruppe, MdKreistages

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645

 

DIE LINKE.Frauengruppe schreibt zum Thema "Weltfrauentag":

Den Verkäuferinnen einen guten Lohn!

DIE LINKE.AG Frauengruppe in Rhein-Erft zeigt sich solidarisch mit den Beschäftigen im Einzelhandel, 38,5 Prozent arbeiten in Nordrhein-Westfalen zu Niedriglöhnen.

„ 38,5 der mehrheitlich weiblich Beschäftigten arbeiten im Einzelhandel in NRW unterhalb der offiziellen Niedriglohn-grenze von 10,36 Euro. DIE LINKE unterstützt daher die Beschäftigten in ihrem Kampf für gute Arbeitsbedingungen und gute Löhne. In den anstehenden Tarifverhandlungen im Einzelhandel fordern wir auch die Kunden auf, sich mit den Verkäuferinnen und Verkäufern solidarisch zu zeigen“, erklärt Mitglied der DIE LINKE.AG" Frauengruppe/ Lisa Rhein-Erft Martina Thomas am 08.03.2013 des Internationalen Frauentages.

Nach Auskunft der Bundesagentur für Arbeit gibt es in Rhein-Erft im Einzelhandel 11.867 sozial-versicherungspflichtige Beschäftigte, davon 7.609 Frauen. Hinzu kommen noch zahlreiche Minijobberinnen und Minijobber.

Bundesweit kämpfen zurzeit drei Millionen Beschäftigte im Einzelhandel um ihr Weihnachtsgeld, freie Wochenenden und Nachtzuschläge, nachdem die Arbeitgeber die bestehenden Tarifverträge aufgekündigt haben. „Die Arbeitgeber blasen mit einer Kündigung aller Tarifverträge zu einem Generalangriff auf soziale Errungenschaften und Rechte im Einzelhandel. DIE LINKE unterstützt die Kolleginnen und Kollegen im Kampf um bessere Tarifverträge und fordert darüber hinaus die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns von 10 Euro“, so Renate Herrmann.

DIE LINKE AG Frauengruppe/Lisa Rhein-Erft führt anlässlich des Internationalen Frauentages am 09.03.2013 in 50259 Pulheim Einkaufsstraße 11:00 Uhr eine Aktion durch, um die Beschäftigten im Einzelhandel zu unterstützen.

Verantwortlich i.s.d. Pressegesetzes : Martina Thomas, MdKreisvorstandes

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646

 

Die Grüne-Ratsfraktion schreibt zum Thema "Haushalt":

Vergabeverfahren zur Rekomunalisierung wird zur Farce  
- CDU und FDP treiben Bergheim ins Haushaltssicherungskonzept

„In kaum noch zu überbietender Ignoranz hat das Mehrheitsbündnis gestern beschlossen, neue Konzessionsverträge für Gas und Strom an RWE zu vergeben. So bekommt die Firma, die einen guten Teil unserer Haushaltsmisere verursacht hat, weil sie keine Steuern mehr zahlt ( 5 Millionen ), als Belohnung sichere Einnahmen für die nächsten 20 Jahre zugeschanzt.

Und das entgegen der Verwaltungsvorlage! Die Verwaltung hatte einen Vorschlag unterbreitet, der für die Bürger und den Haushalt der Stadt besser gewesen wäre. Sie war damit der Bewertung des für die Stadt tätigen Beratungsunternehmens gefolgt, dass die Angebote der Bieter im Vergabeverfahren ausgewertet hat. Durch den pro RWE Beschluss von CDU und FDP gehen der Stadt Bergheim nach Berechnung der Gutachter rund 500.000 Euro Einnahmen jährlich verloren. Unter dem Strich, also nach Tilgung der notwendigen Kredite! Die Angaben der Mehrheitsvertreter in der Presse sind also falsch!

Weiterhin sind über 102.000 Euro Beratungshonorar für die Gutachter verschwendet worden. Die noch ausstehenden Honorare für die ersten drei Monate 2013 noch nicht eingerechnet! Wenn die Entscheidung also nicht auf den gutachterlichen Fakten basiert, muss es andere Beweggründe für die Mehrheitsfraktionen gegeben haben.

Wir fordern deshalb die Bürgermeisterin auf, für die Ratssitzung am 18.3.2013 zu klären, wie viele der Stadträte durch diese Entscheidung profitieren. Das kann durch ein Beschäftigungsverhältnis bei RWE oder einer Tochterfirma der Fall sein. Aber auch, wer bei einem Zulieferer arbeitet oder z.b. Strom-und Gasdeputate erhält, muss als befangen gelten. Auch als Rentner natürlich.

Zweitens fordern wir die Bürgermeisterin auf, noch vor der Sitzung die geplanten Einnahmen aus der Gewinnausschüttung beim Strom und Gasnetzbetrieb aus dem Haushaltsentwurf zu streichen. Auf der Seite 99 im Finanzbudget waren für 2014 und 2015 vorsorglich jährlich 300.000 und für die Folgejahre 350.000 eingesetzt worden.

Damit muss sie dann eingestehen, dass sie ihren Mehrheitsfraktionen das HSK verdankt!!!

Verantwortlich i.s.d. Pressegesetzes : Peter Hirseler, Fraktionsvorsitzender
 

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647

 

DIE LINKE schreibt zum Thema "BoAplus":

„BoAplus - Bezirksregierung hat 
Angst vor der Öffentlichkeit“

Peter Singer, Mitglied des Regionalrates Köln (DIE LINKE), hatte zur Sitzung des Regionalrates am 15. März angeregt, eine öffentliche Informationsveranstaltung der Bezirksregierung Köln zum Erörterungstermin über die Einwände gegen die Regionalplanänderung zum Neubau des Kohlekraftwerkes BoAplus in Niederaußem durchzuführen.

Die Regionalplanänderung ist Voraussetzung für den Bau des Kraftwerkes.
Nun liegt die Antwort der Bezirksregierung zum Tagesordnungspunkt für die Sitzung vor.
Dort wird die Ablehnung einer öffentlichen Informationsveranstaltung damit begründet, dass das Ergebnis der Erörterung nicht die Zustimmung der Gegner von BoAplus finden würde.
Wohlgemerkt: “Die Bezirksregierung weiß jetzt schon über das Ergebnis des Erörterungstermins Bescheid, obwohl dieser erst am 15. April dieses Jahres stattfinden wird.“
Außerdem befürchtet die Bezirksregierung eine wie auch immer geartete Gefahr der „Befangenheit“ ihrer Mitarbeiter, die mit der Regionalplanänderung befasst sind.
„Wieso hat die Bezirksregierung Angst vor der Öffentlichkeit?“ fragt sich Singer.
„Alle Erfahrungen mit Großprojekten (z.B. auch mit dem Verfahren zum Phantasialand) beweisen doch zumindest Eines: „Bürgerbeteiligung und Transparenz im Verfahren sind wichtiger denn je.
Für Singer gibt es „keinen Grund, warum nicht vor der entscheidenden Sitzung des Regionalrates, (voraussichtlich am 6. Juli 2013) eine öffentliche Informationsveranstaltung der Bezirksregierung zum Ergebnis des Erörterungstermins veranstaltet werden solle.“ Wieso Mitarbeiter der Bezirksregierung dadurch irgendwie in die Gefahr der Befangenheit kommen sollen, ist ihm schleierhaft.
Der Antragsteller RWE-Power sitzt sowohl beim Erörterungstermin, als auch bei zahlreichen anderen Veranstaltungen der Bezirksregierung mit am Tisch, warum nicht auch die betroffenen Bürgerinnen und Bürger?

Peter Singer
Mitglied des Regionalrates Köln

Verantwortlich i.s.d. Pressegesetzes : Hans Decruppe, MdKreistages

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PRO NRW Bergheim schreibt zum Thema "Haushalt":

Konzessionsverträge zu Gunsten von RWE 

Auch wir waren von der Entscheidung der Mehrheitsfaktion im Bergheimer Stadtrat bezgl. der Vergabe der Konzessionsverträge zu Gunsten von RWE  im Hauptausschuss, sehr überrascht.
Es ist zu befürchten, das die Bergheimer Mehrheitsfraktion mit Ihrer Entscheidung ziemlich alleine dastehen.
Das lassen die bisherigen Stellungsnahmen der anderen Kommunen vermuten.(Bürgermeister)
Was die Mehrheitsfraktion zu Ihrer Entscheidung bewogen hat, bleibt Ihr Geheimnis.
Das teure und realistische Gutachten wurde missachtet.
Zum Ersten mal habe ich erlebt,das Sie sogar gegen den Verwaltungsbeschluss gestimmt haben.
Schon sonderbar, da Sie ja sonst so ziemlich alle Vorschläge der Verwaltung zustimmen.
Ob gut für den Bürger, oder nicht.
Es ist richtig, das auch die Grünen Fraktion die Endscheidung kritisiert hat ( Hirseler).
Bei der Abstimmung hätte ich mir aber von Ihm  ein “Nein” gewünscht.
Wenn ich es richtig gesehen habe,hat H.Hirseler sich aber enthalten.
Nur” PRO NRW” und die Verwaltung haben dagegen gestimmt.
Hoffe das am 18.3.2013 die CDU, FDP mit Ihrem Anhängsel” BMA” zu Vernunft kommt.


Verantwortlich i.s.d. Pressegesetzes : Jürgen Hintz, Kreisvorsitzender

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649

 

Die Grüne-Ratsfraktion schreibt zum Thema "Vertragsbruch":

Vertragsbruch in öffentlicher Sitzung

In der gestrigen Finanzausschusssitzung wurde in allen Jahren des Finanzplanes das Geld für die Wiederanpflanzung des Bethlehemer Waldes komplett gestrichen.

Obwohl die Verwaltung noch vorgetragen hatte, dass gerade erst in einem Gespräch mit RWE zugesagt worden sei, der Wald könne auf Flächen von RWE mit dem städtischen Geld angepflanzt werden.

Auf RWE Flächen deshalb, weil die Stadt ja gerade erst im Dezember ihren ganzen eigenen Landbesitz von 50 ha auf der Tagebaufläche an RWE verscherbelt hatte.

Schon nach diesem Verkauf war klar, dass gemeinsame Beschlüsse in der Verwaltung nicht unbedingt viel wert sind. Dass sie bei den Meineidsfraktionen noch nicht einmal das Schwarze auf dem Papier wert sind, wissen wir seit gestern.

Wir haben den Haushalt 2011/2012 gemeinsam mit den Meineidsfraktionen beschlossen, weil wir erstens ein Zeichen des Willens zur Zusammenarbeit auch nach außen setzen wollten. Und zweitens so natürlich auch unsere Inhalte zum Teil umsetzen konnten. Der Bethlehemer Wald ist seit jeher eines unserer zentralen Themen.

Wir wissen seit gestern, dass mit CDU und FDP keine Verträge geschlossen werden dürfen. Sie handeln nach dem Motto: Nur wer richtig lügt, dem glaubt man auch!

Das zeigt sich auch an der Entscheidung, dem privaten Freibadbetreiber in Außem in 2013 100.000 € und in 2014 noch einmal 50.000 € hinterher zu werfen, obwohl es von diesem noch nicht mal einen Antrag gab.

Als die Meineidsfraktionen uns den privaten Betreiber schmackhaft machen wollten, wurde natürlich per Beschluss zugesichert, die Stadt müsse kein Geld zuschießen. Auch das war offensichtlich die Unwahrheit.

Verantwortlich i.s.d. Pressegesetzes : Peter Hirseler, Fraktionsvorsitzender
 

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650

 

Die SPD-Fraktion schreibt zum Thema "Haushalt":

Konzessionsvergabe im Rahmen 
des Haushalts 2013/2014


In der Haushaltssitzung des Rates kam es zu einer bemerkenswerten Konstellation. Die Verwaltung hatte einen Haushalt eingebracht, der „Auf Kante genäht ist“ wie CDU Fraktionsvorsitzender Hübner mehrfach betonte.

Unmittelbar nach Haushaltsverabschiedung wurde in nicht-öffentlicher Sitzung die Bürgermeisterin überstimmt, um ein RWE-freundliches Vertragswerk zu beschließen, welches „großzügig“ auf dringend notwendige Einnahmen der Stadt verzichtet.

Die SPD hat schon in der öffentlichen Haushaltsdebatte erklärt, dass man mit den Einnahmen aus den Verträgen rechne und dementsprechend stimmen werde. Ein SPD-Ratsmitglied, welches RWE-Mitarbeiter ist, erklärte schon zu Beginn der Sitzung, dass es bei den Konzessionsvergaben nicht mitstimmen werde, da es sich für befangen hält. Gleiches unterblieb bei mindestens drei CDU Mitgliedern, die bei RWE oder einer Tochtergesellschaft arbeiten. Ungeachtet einer rechtlichen Würdigung, ist das moralisch höchst bedenklich, legt man Befangenheit doch sonst sehr eng aus.

Die SPD wird sehr genau darauf achten, wann RWE als Unterstützer von politischen Initiativen aus der CDU oder von deren Ortsvorstehern auftreten wird. Auch der schnelle Ankauf von Stadteigentum zur Stützung eines wackeligen Haushaltes und CDU-Sportplatzprojektes erscheint in einem neuen Licht. Die SPD wird die Entwicklungen in der Stadt aufmerksam beobachten. Immerhin verzichtet das CDU Bündnis auf mindestens 900.000 € Einnahmen in den Jahren 2014-2016 und hofft auf eine Option zur Kooperation, die erst im Jahr 2017 wirksam werden könnte.

Fraktionsvorsitzender                   Stellv. Fraktionsvorsitzender

M. Schellin                                     A. Brauer


Verantwortlich i.s.d. Pressegesetzes : Manfred Schellin, Fraktionsvorsitzender

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651

Die SPD-Bergheim schreibt zum Thema "Bahnhof":

Bergheimer Bahnhof  -  S-Bahn-Konzept

Mit großem Entsetzen haben der SPD-Bundestagskandidat Dierk Timm und der Bergheimer SPD-Ortsvereins-Vorsitzende Dr. Kai Faßbender festgestellt, wie dreckig und vermüllt die Gleisanlage und der Bahnsteig am Bergheimer Bahnhof sind. 

Timm und seine Mitstreiter von der SPD verteilen schon seit Wochen einen Flyer über das neue S-Bahn-Konzept der SPD an verschiedenen Bahnhöfen im Kreisgebiet. Nirgends, so Timm, hätte es so katastrophal ausgesehen, wie am Bergheimer Bahnhof.  Zerschlagene Scheiben, Grafitis und überall Müll.  So bestätigten auch zahlreiche Fahrgäste, dass der Müll nicht schon seit gestern dort liegt, sondern „wochenlang“ hier keiner mehr sauber gemacht hätte.

Timm und Faßbender versprachen daher, sich nicht nur für die Umsetzung des geplanten S-Bahn-Netzes einzusetzen, sondern auch die Sauberkeit bei entsprechender Stelle der Bundesbahn einzufordern.  

Flyer und Bilder dazu demnächst auf: www.spd-bergheim-erft.de

Verantwortlich i.s.d.Pressegesetzes : Dr. Kai Faßbender,  Vorsitzender
 

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652

Die SPD-Bergheim-Mitte schreibt zum Thema "Osterstand":


Osterstand des  SPD-Stadtbezirk Bergheim-Mitte


Der SPD Stadtbezirk Bergheim-Mitte mit seinem Vorsitzenden Volker Kaune lädt alle Bürgerinnen und Bürger zu seinem traditionellen Osterstand in der Fußgängerzone am Hubert-Rheinfeld-Platz ein. Am Samstag, dem 30.03.2013 ist ab 09:30 Uhr Gelegenheit, mit Vertreterinnen und Vertretern des SPD-Stadtbezirks Bergheim-Mitte ins Gespräch zu kommen. Für eine kleine Osterüberraschung ist gesorgt.

Verantwortlich i.s.d.Pressegesetzes : Volker Kaune,  Vorsitzender
 

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653

 

Die Verkehrswacht REK e.V. schreibt zum Thema "Ehrung":

Deutsche Verkehrswacht-Rhein-Erft-Kreis e.V. zeichnet 

„Bewährte Kraftfahrer“ für jahrelanges unfallfreies Fahren aus.


Friedrich Hölter 1. Vorsitzender der Deutschen Verkehrswacht Rhein-Erft-Kreis e.V. ehrte zusammen mit Harald Dudzus, stellvertretenden Landrat, als Schirmherrn der Verkehrswacht, am 19.03.2013 anlässlich der zweiten Sitzung des Beirates in Erftstadt Lechenich im „ Hotel am Markt“ Bewährte Kraftfahrer für unfallfreies Fahren aus. 

Die Räumlichkeiten stellte Inhaber der Verkehrsfachschule Günter Dunkel der Verkehrswacht zur Verfügung. Friedrich Hölter begrüßte  ganz herzlichst zusammen mit den anwesenden Beiräten die zu Ehrenden Kraftfahrer/innen. Die Verkehrswacht möchte hier auf die Vorbildfunktion der Bewährten Kraftfahrer als routinierte  besonnene Autofahrer hinweisen. Die aktuellen Unfallzahlen 2012 belegen, dass die Schwere der Unfälle zugenommen hat und oftmals junge Fahrer ( Fahranfänger ) darunter beteiligt sind.

Es wurden für unfallfreies bewährtes Fahren im Straßenverkehr geehrt:

1.       Goldenes Lorbeerblatt       50 Jahre    Frau Hermine Rennecke                  Jahrgang 1938/ aus Bergheim

2.       Goldenes Lorbeerblatt       50 Jahre    Frau Marlies Kleu                   Jahrgang 1939/ aus Bergheim

3.       Goldenes Lorbeerblatt       50 Jahre    Herr Helmut Große-Fintrup                  Jahrgang 1938/ aus Kerpen

Wir wünschen allen geehrten Jubilaren „Allzeit Gute Fahrt“.

Zudem möchte die Verkehrswacht ihre Öffentlichkeitsarbeit intensivieren, um über ihre Arbeit, den Aktionen und Aufgaben zu informieren. So ist die Verkehrsfrüherziehung in den Kindergärten- und die Fahrradausbildung der Schulkinder in den Schulen, sowie die Mobilität für die Senioren, ein großes Betätigungsfeld in 2013.

Die Auszeichnung für Bewährte Kraftfahrer kann jede Bürgerin oder jeder Bürger des Rhein-Erft-Kreis bei der Verkehrswacht formlos beantragen, telefonisch oder per email

Tel: 02271 – 839 9450  oder email: verkehrswacht-rhein-erft@t-online.de


Verantwortlich i.s.d. Pressegesetzes : Friedrich Hölter, 1. Vorsitzender

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Die Grüne-Ratsfraktion schreibt zum Thema "Haushaltsrede":

Haushaltsrede 2013/2014 

Finanzen / Steuererhöhungen 

Ohne Skrupel hat das Mehrheitsbündnis im letzten Dezember beschlossen, die bis dahin geltende Beschlusslage vom 13.4.2011 in ihr Gegenteil zu verkehren. 
Am 13.4.2011 hatte der Rat auf Antrag der FDP Fraktion beschlossen, die Grundsteuer B um 10 Punkte auf 450 v. H. Anzuheben. Aber nur für 2012 und 2013, wie man der Öffentlichkeit wortreich versicherte. 
Ab 2014 sollte sie wieder auf 440 v. H. gesenkt werden. Gesenkt wird natürlich nichts. Im Gegenteil. 
Es wurde beschlossen, die Grundsteuer B um 30 Punkte auf 480 v. H. und die Gewerbesteuer um 10 Punkte auch 480 v. H. anzuheben. Gegenüber der Beschlusslage zum Doppelhaushalt 2011/2012 haben CDU und FDP die Erhöhung der Grundsteuer B für 2013 damit verdreifacht und für 2014 und die Folgejahre sogar vervierfacht. 
Pro Jahr müssen Grundstücksbesitzer, und damit auch alle Mieter, über 600.000 € mehr bezahlen, geplant bis 2017 insgesamt über 3.2 Millionen €. 
Die Gewerbetreibenden müssen jährlich über 300.000 mehr zahlen, bis 2017 1.7 Millionen Euro. 
Natürlich nur die, die auch Steuern zahlen. RWE wohl also nicht. Blechen müssen die Kleinen. 
Wir müssen heute davon ausgehen, dass der Antrag der FDP damals ohnehin nur ein Schauantrag war. 
Sozusagen der krampfhafte Versuch, als Steuersenkungspartei ihr Gesicht zu wahren. Die CDU wird sich darauf verlassen haben, dass die FDP ohnehin einknickt, sobald es zum Schwur kommt. 
Wir haben in der Dezembersitzung diesen Schwur eingefordert indem wir die Mehrheit an ihren eigenen Beschluss und im Besonderen die FDP an ihre Programmatik erinnerten. 
Das hat, wie vorherzusehen war, nicht gefruchtet. Der FDP war es wichtiger, als Juniorpartner der CDU ihre Grundsätze zu verraten als zu ihrem Wort zu stehen. 
CDU und FDP können also doch besser mit Geld umgehen - besonders mit dem Geld der Anderen. 

Falsche Richtungsentscheidungen 

Schulbücher 

Was dann mit diesem Geld, dem Geld der Bürger, gemacht wird, ist in vielen Fällen eine Frage der Politischen Richtung. 
Bei dieser Mehrheit ist die Richtung klar vorgegeben. 
So sollen Hartz IV Empfänger auch weiterhin kein Geld für die Schulbücher ihrer Kinder bekommen. 
Sie bleiben damit schlechter gestellt als die Kinder von Sozialhilfeempfängern.
Anders sieht das aus, wenn jemand ein Haus auf einem städtischen Grundstück bauen will. 
Für Bauherren gibt es nämlich aus dem Familienbaulandbonus 3.000 Euro für jedes Kind von der Stadt geschenkt. Obwohl die das nicht nötig haben. 
Dazu hat Herr Friedrich von der FDP schon mehrfach gesagt, man solle doch bitte nur noch Neubürger annehmen, die mehr als 100.000 Euro verdienen. 
Kinder sind der Ratsmehrheit per Beschluss also nicht gleich viel wert. 

Musikunterricht 

Ähnlich verhält sich das bei den Bildungschancen. Die Stadt Bergheim gibt jährlich über 100.000 Euro für die Jugendmusikschule aus. 
Das kann durchaus sinnvoll angelegtes Geld sein. 
Wir alle wissen, dass Kinder auch in Mathematik besser sind, wenn sie ein musikalisches Grundverständnis haben. 
Also muss es doch besonders wichtig sein, dass gerade Kinder aus benachteiligten Elternhäusern davon profitieren. Leider können genau die Kinder, die es nötig hätten, die Gebühren der Jugendmusikschule nicht bezahlen. 
Deshalb hat sich schon vor Jahren aus dem Süd West Projekt heraus der Verein Culture Clash entwickelt. 
Dort können Kinder ein Instrument erlernen, ohne das sich das die Eltern leisten können müssen. 
Für dieses Projekt hatte der Rat mit großer Mehrheit in 2011 - 4.000 Euro und in 2012 - 5.000 Euro eingesetzt. 
Die 4.000 Euro wurden nicht ausgezahlt. Die 5.000 Euro standen dem Projekt im Herbst 2012 zur Verfügung, 1.500 Euro gingen sofort wieder als Miete für Raum und Technik an die Cultura GmbH. 
Für 2013 und die Folgejahre gibt es wieder keine finanzielle Unterstützung. 
Merke: Der Rat gibt viel Geld aus für den Musikunterricht für Kinder von Eltern, die sich das leisten können. 
Und kein Geld für Musikunterricht für Kinder von Eltern, die arm sind. 
Auch hierbei sind die Kinder der Ratsmehrheit also nicht gleich viel wert. 
Das Gerede, dass man alle Kinder mitnehmen muss, entlarvt sich so als reines Lippenbekenntnis. 
Ähnlich eklatant sind die Fehlsteuerungen in anderen Bereichen. 

Bürgerhäuser 

In meiner letzten Haushaltsrede vor zwei Jahren sagte ich,... 
An diesem Punkt sind wir schon angekommen, nur dass die Ratsmehrheit kaum Einsparungen generiert sondern stattdessen ständig neue Möglichkeiten findet, wieder Geld in das Gebäude zu stecken. 
Ein aktuelles Beispiel ist das so genannte Mehrgenerationenhaus, das im Bürgerhaus Oberaußem eingerichtet werden sollte. 
Es sollte Angebote für Alt und Jung in verschiedenen Formen angeboten werden, dazu sollte auch das Jugendzentrum ins Bürgerhaus umziehen. Aber das war plötzlich nicht mehr möglich. Aus Platzgründen, weil Jugendliche auch schon mal laut sind und wegen des Brandschutzes. 
Darauf konnte vor 2 Jahren natürlich keiner kommen. 
Plötzlich wurde der Stadtrat über die Presse mit einer neuen tollen Idee konfrontiert, das Mehrgenerationenhaus in der Schule Am Katzenbungert gemeinsam mit dem Jugendzentrum unterzubringen. 
Gute Idee eigentlich, schließlich ist ein Mehrgenerationenhaus ohne die mehreren Generationen kein Mehrgenerationenhaus. Die Jugend ist da, für Senioren werden entsprechende Angebote entwickelt und die Verbindung der Generationen kann gelingen. 
Warum muss dann im Bürgerhaus noch ein 2. Angebot für Senioren durch die AWO vorgehalten werden? 
Und warum sollen dafür die Räumlichkeiten schon wieder für 200.000 Euro umgebaut werden? 
Geld, das durch den Verkauf der bisherigen Altenstube nicht reinkommen wird. Wir zahlen also schon wieder drauf. 
Und schlimmer noch: Den Bürgern von Quadrath wurde vollmundig versprochen, dass die Stadt den alten Bahnhof in ein Kulturzentrum umbauen würde. 
Geld ist dafür natürlich keines da, das wird unter anderem ja in Oberaußem „gebraucht“. 
Jetzt wird das Fast-Kulturzentrum von der Stadt zum Verkauf angeboten. 
Pech gehabt, liebe Quadrather Bürger! 

Keller unkreativ 

Wirklich unfassbar ist der Beschluss der Mehrheit, dem privaten wie ahnungslosen Betreiber des Freibades in Oberaußem noch 175.000 Euro zu schenken. 
Nicht nur, dass der Herr überhaupt keinen blassen Schimmer davon zu haben scheint, was er da macht, er hat auch keine finanzielle Grundlage. Das wusste vor zwei Jahren auch der Stadtrat. Aber die Sache wurde von den Mehrheitsfraktionen und der Verwaltung so toll dargestellt, dass man ins Staunen kam. 
Was sollte da schon schief gehen? Die Mehrheit hatte doch sogar per Ratsbeschluss bekräftigt, dass kein öffentliches Geld zugeschossen werden wird. 
Jetzt lässt die FDP den Steuerzahler die Verluste des Unternehmers ausgleichen. 
Der hat zu wenig Besucher gehabt, weil in den letzten 2 Jahren schlechtes Wetter herrschte. 
Dass es in unseren Breitengraden schon mal verregnete Sommer hat, war ja auch keinesfalls zu erwarten. 
Ich glaube im Übrigen nicht, dass die Stadt andersherum bei gutem Wetter an Gewinnen beteiligt worden wäre. 
Gewinne werden privatisiert, Verluste sozialisiert. Ganz so wie im Großen bei der Bankenkrise. Die Mechanismen sind immer die gleichen. 
Ja Herr Friedrich, so ist das. Das nennt man neoliberal. 
Und solange das so ist, werde ich zukünftig mit der SPD für die Abschaffung der Nutzungsentgelte stimmen. 
Wem gegenüber wollen CDU und FDP eigentlich noch verständlich machen, dass Bürger Eintritt in städtische Gebäude zahlen sollen um den Haushalt zu sanieren? 
Wenn gleichzeitig das Geld aus dem Freibad - Fenster geworfen wird. 
Ich glaube mittlerweile nicht mehr an Zufälle. Vielleicht war der Deal ja von langer Hand vorbereitet. Wie man hört, sitzt Herr Hübner öfters mit Herrn Keller zusammen. 
Oder wie der ehemalige Ministerpräsident des Saarlandes, Herr Müller es ausdrücken würde: 
Die Verluste entstanden nicht spontan! 
Wieder ein Fall von falscher Weichenstellung. 

Sportanlagen 

Dabei wollen wir doch möglichst viele dazu bekommen, Sport zu treiben, auch um die Menschen gesünder zu erhalten und spätere Kosten im Gesundheitssystem zu verringern. 
Deshalb wurde vor Jahren ein Sportstättenentwicklungsplan erarbeitet, für den der Gutachter immerhin 45.000 Euro Gage erhielt. 
Neben dem wohl nicht ganz ernst zu nehmenden Vorschlag, 15 neue Hallen zu bauen ( Schlaraffenland lässt grüßen), wurden auch wichtige Arbeitsfelder aufgezeigt. 
1. Die Stadt Bergheim hat 16 Tennisplätze zu viel. Um dieses Problem zu lösen bauen CDU und FDP gerade zwischen Büsdorf und Fliesteden 3 neue Plätze! - Sogar mit Flutlicht, die sie vorher nicht hatten. 
2. Bergheim hat auch zu viele Fußballplätze. Deshalb sollen laut Gutachter in drei Sozialräumen Anlagen zusammengelegt werden. 
Die oberste Priorität haben Quadrath und Ahe, auf dem 2. Platz rangieren Oberaußem und Niederaußem und am wenigsten wichtig sind Büsdorf und Fliesteden. 
Folglich bauen CDU und FDP gerade zwischen Büsdorf und Fliesteden einen neuen Sportplatz. Es ist schon verblüffend, wie genau sich das Mehrheitsbündnis an die Vorgaben hochbezahlter Gutachter hält. Aber damit noch nicht genug. 
Jetzt wollen Sie noch einmal 20.000 Euro für eine Machbarkeitsstudie Sportplätze ausgeben, damit Ihnen ein Gutachter erklärt, was im Sportstättenentwicklungsplan steht. 
Herr Hölter und ich haben uns bereit erklärt, das für nur 5.000 Euro zu übernehmen. 

Bethlehemer Wald 

Die Mehrheitsfraktionen haben letzten Mittwoch die Gelder für „Baumpflanzungen im ehemaligen Tagebau“ gestrichen. 
Die CDU / FDP Koalition hintertreibt so den Ratsbeschluss vom April 2011, wonach auf der Fläche des ehemaligen Bethlehemer Waldes jährlich 3 ha Wald neu angepflanzt werden sollten. 
Dafür wurden vom Rat in den Jahren 2011 bis 2015 jeweils 15.000 € im Haushalt eingesetzt. 
Damit hatte der Rat also schon ausreichend Geld bereitgestellt, um ein Drittel der städtischen Fläche von ehemals 50 ha wieder aufzuforsten.
Die grüne Ratsfraktion hatte das so beantragt, nachdem das Gutachterbüro Dr. Jansen im Gutachten zum Wohnungsbedarf der Stadt Bergheim feststellte, es gäbe keinen Bedarf mehr für eine Siedlungsfläche im Tagebau. 
Ich war in den interfraktionellen Verhandlungen zum Haushalt sogar soweit gegangen, auf die Früchte des Erfolgs zu verzichten und hatte zugesagt, damit nicht an die Öffentlichkeit zu gehen. Um der Sache willen. 
Dass der Beschluss zustande kam, war auch der Unterstützung durch die Bürgermeisterin während der interfraktionellen Verhandlungen über den Haushalt 2011/2012 zu verdanken. 
Ich habe mich an meine Zusagen gehalten. 
Dann wurde der gesamte Flächenbesitz der Stadt im Dezember an RWE verscherbelt. 
Immerhin hat die Verwaltung nachdem wir heftig protestiert haben, erreicht, dass die Stadt auch die jetzt RWE gehörenden Flächen bepflanzen kann. 
Das hat die Mehrheitsfraktionen am letzten Mittwoch aber nicht interessiert. Was das Wort Vertragstreue bedeutet, ist diesen Herren wohl nicht bekannt. 
Jedem muss klar sein, dass wir dem Doppelhaushalt niemals zugestimmt hätten, ohne dass unsere Kernforderung umgesetzt worden wäre.
Sollte sie vielleicht gar nicht umgesetzt werden? 
Ich sage Ihnen heute: Sie hintergehen mich nur einmal! 

Klientelpolitik oder Abhängigkeitspolitik 

Der größte anzunehmende Unfall ( GAU ) wäre aber die Verlängerung der Konzessionsverträge mit RWE für Strom und Gas, so wie CDU und FDP das letzte Woche angekündigt haben. 
Oder soll man sagen „Umfall“? 
Umgefallen sind die Mehrheitsfraktionen ja auch schon bei den angeblichen Steuersenkungen und beim Ratsbeschluss zur Wiederanpflanzung des Bethlehemer Waldes. Und bei der Keller Connection. 
Bei der Gründung einer Netzgesellschaft in Händen der vier Nordkreiskommunen geht es jedoch um viel mehr. 
Es geht um eine zentrale Entscheidung für die Zukunft. 
Sollen die Bürger der Stadt Bergheim und der Haushalt der Stadt profitieren, indem wir einen Teil der Gewinne abschöpfen, oder soll sich RWE weiterhin alles einstecken dürfen. 
Bei RWE zahlt ein Haushalt mit 3.500 kWh Strom - und 20.000 kWh Gasverbrauch jährlich 219,32 € für das Stromnetz und 328,98 € für das Gasnetz. 
Der gleiche Haushalt hätte bei dem Mitbewerber GEW für Strom nur 197,90 € und für Gas nur 266,06 € zu zahlen. Das sind 21,42 € bzw. 62,92 € weniger, also eine Ersparnis von 84,34 € pro Jahr! 
In Bergheim gibt es ca. 38.000 Zähler für Strom und ca. 10.000 Zähler für Gas. 
Wenn mit diesen Zahlen die mögliche Ersparnis multipliziert wird, ergeben sich eine Gesamtersparnis für die Bergheimer Haushalte für Strom von 798.000 € und für Gas von 620.000 €. 
Sollten CDU und FDP heute wirklich die Konzessionen an RWE vergeben, werden die Bergheimer Bürger 1,418 Millionen € zu viel bezahlen müssen. 
Diese Menge Geld fehlt den Menschen zum Einkaufen und geht dem Bergheimer Einzelhandel verloren. 
Dazu kommen bis zu 510.000 Euro Erträge aus der Netzgesellschaft für die Stadt bei einem steuerlichen Querverbund. 
Wir fordern deshalb die Bürgermeisterin Frau Pfordt auf, sich mit der Macht ihres Amtes für ihren eigenen Vorschlag einzusetzen: 
Handeln Sie zum Wohle der Bergheimer Bürger und zur Entlastung des städtischen Haushaltes! Lassen Sie es nicht zu, dass im Stadtrat Beschlüsse gefasst werden, die den Interessen der Stadt zu wieder laufen. 
Frau Pfordt, Sie haben zusammen mit Bedburg, Elsdorf und Kerpen seit 3 Jahren die Gründung einer Netzgesellschaft erarbeitet. 
Unser Gutachten empfiehlt, RWE als Kooperationspartner der Netzgesellschaft für Strom zu wählen und bei Gas mit dem Mitbewerber zu arbeiten. 
Die Gutachter haben für ihre Arbeit bisher über 100.000 Euro an Honorar bekommen. Wir glauben, dass das Geld gut angelegt worden ist.
Jedenfalls dann, wenn sich der Rat an den Vorschlag der Gutachter halten würde, den Sie, Frau Pfordt als Beschlussvorschlag übernommen haben. 
Wenn Ihnen Ihr eigener Vorschlag wirklich wichtig ist, können Sie ihn immer noch durchsetzen. 
Verbinden Sie die Zustimmung zu Ihrem Konzept mit Ihrem Amt. Stellen Sie also die Vertrauensfrage! 
Machen Sie dem Rat deutlich, dass es Ihnen ernst ist. 
Um allen Beteiligten die Möglichkeit zu geben, noch einmal in Ruhe nachzudenken und haben wir den Antrag auf Vertagung von Tagesordnungspunkt 2 im nichtöffentlichen Teil gestellt. 

Endbetrachtung 

Dass wir nach den bisherigen Ausführungen dem Haushalt 2013 – 2014 nicht zustimmen werden, wird Sie jetzt nicht weiter wundern. 

Peter Hirseler 
Fraktionsvorsitzender Bündnis 90/Die Grünen 
Ratssitzung 18.03.2013

Es gilt das gesprochene Wort.

Verantwortlich i.s.d. Pressegesetzes : Peter Hirseler, Fraktionsvorsitzender
 

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655

Die SPD-Bergheim-Mitte schreibt zum Thema "Vogelwäldchen":

Kahlschlag im Vogelwäldchen 


Der SPD-Stadtbezirk Bergheim-Mitte mit seinem Vorsitzenden Volker Kaune ist entsetzt über das Ausmaß des Kahlschlags im Kentener Vogelwäldchen. 

Trotz der Beteuerungen des zuständigen Försters, der in einem Termin vor Ort erklärt hatte, dass lediglich Schneisen gerodet werden, um den Baumbestand behutsam auszudünnen, wurden mehrere Bereiche in Tennisplatzgröße gerodet. So lag der Spielplatz früher am Waldrand, jetzt ist dort nichts mehr. Es gibt bereits Befürchtungen bei Bürgerinnen und Bürgern, dass hier ein neues Baugebiet geschaffen werden soll. Die Stadtverwaltung und insbesondere die Bürgermeisterin, in deren Kommunalwahlkreis das Vogelwäldchen liegt, sind hier aufgefordert, die Arbeiten der Forstverwaltung kritisch zu hinterfragen und das Ergebnis der Bevölkerung mitzuteilen. Die Bürgerinnen und Bürger haben, so Volker Kaune, ein Recht darauf, zu erfahren, was mit ihren Grünanlagen geschieht.

Verantwortlich i.s.d.Pressegesetzes : Volker Kaune,  Vorsitzender
 

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656

Die JU_REK schreibt zum Thema "Stipendiaten":

Erfolgreiche Stipendiaten aus dem Rhein-Erft-Kreis: 
Anna Beumling und Torsten Heerz absolvieren CDU-Zukunftsakademie


Bereits zum dritten Mal legte die CDU Nordrhein-Westfalen das Stipendiatenprogramm „Zukunftsakademie" zur Förderung von Nachwuchspolitikern auf. Rund 60 Stipendiaten haben aktuell landesweit den erfolgreichen Abschluss geschafft, darunter auch zwei Jungpolitiker aus dem Rhein-Erft-Kreis: Anna Beumling (27), Vorsitzende der Jungen Union (JU) aus Hürth und JU-Kreisvorstandsmitglied Torsten Heerz (27) aus Erftstadt.

„Die Zukunftsakademie war und ist eine wunderbare Idee der CDU NRW. Denn die intensiven Schulungen sind nicht nur für eventuelle Mandate und Parteifunktionen hilfreich, sondern auch für den Alltag sehr prägend. Außerdem hat sich unter den Absolventen ein tolles Netzwerk aufgebaut, viele Freundschaften wurden geschlossen. Unser Ziel ist es, dieses so aufrecht zu erhalten", bekundet Tobias Schenk, Kreisvorsitzender der Jungen Union Rhein-Erft. Neben ihm haben seine Stellvertreterin Romina Plonsker aus Pulheim, Ratsmitglied Christian Kirchharz aus Erftstadt sowie Julia Schlang aus Elsdorf die Zukunftsakademie in der Vergangenheit bereits erfolgreich absolviert.

Die Stipendiaten wurden über einen Zeitraum von 18 Monaten gefördert und weitergebildet. Das Gesamtprogramm basiert auf einem umfassenden Seminarangebot, mehreren Praktika und einem Mentorenprogramm. Jedem Geförderten steht darüber hinaus ein prominenter CDU-Politiker als Betreuer zur Seite

Verantwortlich i.s.d.Pressegesetzes : Tobias S. Schenk, Vorsitzender
 

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657

 

Die Bergheimer Grünen schreiben zum Thema "Grüner Treff":

Grüner Treff in Kenten

Die Bergheimer Grünen laden zum „Grünen Treff vor Ort“ am Mittwoch, den 17. April, 19:30  nach Kenten, „Haus Manstein“, Hubertusstr. 16 ein.

Die Grünen wollen mit den Bürger/innen über die Probleme Kenten diskutieren, über die Zukunft des Ortes, sowie darüber, was sie von sie von Grüner Politik in Bergheim erwarten.
Mitglieder der Grünen Ratsfraktion und des Vorstandes stehen Rede und Antwort.
Es wird über den gerade verabschiedete Haushalt der Stadt gesprochen, aber auch über allgemeine politische Themen oder einfach nur über alltägliches.

 Thomas Roos
Vorstand B90/Die Grünen Bergheim

Verantwortlich i.s.d. Pressegesetzes : David Demgensky, Parteivorsitzender
 

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658

Die SPD-Bergheim schreibt zum Thema "Bahnhof":

 Bahnhof  Bergheim -  Müllsituation

Sehr geehrter Herr Winbeck,
Sehr geehrter Herr Schausten,

am 20.03.2013 habe ich mit Mitgliedern des Rates der Stadt Bergheim und Mitgliedern des Kreistages des Rhein-Erft-Kreises den Bergheimer Bahnhof in Augenschein genommen. 
Die vorgefundene Situation war absolut katastrophal. Überall lag Müll, die Mülleimer quollen über und Scheiben waren eingeschlagen.
Über diese Situation hatten Sie mindestens Kenntnis seit dem Schriftwechsel mit Frau Hippler vom 21.03.2013.
Heute, 19.04.2013, also einen Monat später, sind zwar die Mülleimer geleert und auch Scheiben wurden ersetzt (vielen Dank hierfür), aber die Grundreinigung blieb aus, so dass der Bahnsteig der Kreisstadt Bergheim sich noch immer in einem absolut desolaten Zustand befindet. 
Von der Stadt Bergheim habe ich inzwischen erfahren, siehe hierzu die Karte in der Anlage, dass die Deutsche Bahn Eigentümer der vermüllten Flächen ist
Ich möchte Sie daher auffordern, ganz umgehend den Unrat zu beseitigen und dauerhaft eine ordnungsgemäße Pflege sicher zu stellen. Gleichwohl ich mir gewünscht hätte, dass die Stadt Bergheim Sie zu solch einem Handeln auffordert und ich als Stadtrat diese Schreiben in Kopie erhalte, erhält Frau Bürgermeisterin Pfordt eine Kopie des Schreibens, genauso wie ich die örtliche Presse und weitere beteiligte Personen informiere.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Kai Faßbender
Vorsitzender SPD-Ortsverein Bergheim, Stadtrat

Verantwortlich i.s.d.Pressegesetzes : Dr. Kai Faßbender,  Vorsitzender
 

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659

 

Die Grüne Fraktion  schreibt zum Thema "Nichtraucherschutzgesetz":

Neues Nichtraucherschutzgesetz ab 01.Mai 2013

Die Grünen sind der Überzeugung, dass die neue Regelung für einen endlich konsequenten Schutz von Nichtraucherinnen und Nichtrauchern sorgt. 

„Ab Mittwoch haben wir einen konsequenten und lückenlosen Nichtraucherschutz“ erklärt Marianne Rzadki von der Grünen Fraktion zum Inkrafttreten des neuen Nichtraucherschutzgesetzes am 1. Mai. 
"Ziel des Gesetzes ist der Schutz vor Passivrauchen in öffentlichen Einrichtungen und Gastronomie. Mit dem neuen Gesetz wird der bisher bestehende Flickenteppich, der zu Wettbewerbsverzerrungen in der Gastronomie geführt hat, beendet. Für die von DEHOGA und einigen Gastwirtinnen und Gastwirten immer wieder geäußerten Befürchtungen, die neue Regelung führe zu Umsatzeinbußen und Kneipensterben, gibt es keine sachliche Grundlage. In Bayern hat es nach Inkrafttreten des strikteren Nichtraucherschutzes in Kneipen oder beim Oktoberfest sogar Umsatzsteigerungen gegeben. Gleiches gilt für unsere europäischen Nachbarländer, die fast alle schon längst konsequente Regelungen verwirklicht haben. 
Das neue Gesetz regelt den konsequenten Nichtraucherschutz in der Öffentlichkeit. Die Privatsphäre bleibt natürlich unangetastet - so gibt es für private Feiern auch in Restaurants und Kneipen Ausnahmeregelungen."

Mit freundlichen Grüßen

Marianne Rzadki

Verantwortlich i.s.d. Pressegesetzes : Peter Hirseler, Fraktionsvorsitzender
 

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660

 

DIE LINKE Rhein-Erft schreibt zum Thema "Wahlen":

DIE LINKE. Rhein-Erft geht geschlossen und 
gestärkt in die anstehenden Wahlkämpfe

Auf dem heutigen Kreisparteitag der LINKEN in Rhein-Erft in Kerpen-Horrem stand ein Wahlmarathon auf dem Programm. 

Zunächst wurde das Kreistagsmitglied Hans Decruppe mit 91 % der Stimmen (30 Ja, 1 Nein, 2 Enthaltungen) zum Kandidaten für die am 22. September anstehende Wahl eines neuen Landrats für den Rhein-Erft-Kreis gewählt. Decruppe hatte zuvor in einer engagierten und kompetenten Rede die Delegierten überzeugt (s. Website Decruppe: Bewerbungsrede Decruppe).

Verabschiedet wurden die beiden bisherigen Sprecher des Kreisverbandes Sascha Jügel und Jutta Decruppe-Fiebig. Sascha Jügel wird sich aus zeitlichen Gründen schwerpunktmäßig um die Kommunalpolitik in Wesseling kümmern. Jutta Decruppe-Fiebig zieht sich aus beruflichen Gründen aus dem Kreisvorstand zurück.

Die turnusgemäß anstehenden Neuwahlen verliefen danach in großer politischer Geschlossenheit, wie die Wahlergebnisse zeigten:

Als neue Kreissprecherin wurde Martina Thomas aus Hürth mit 29 Stimmen (1 Nein und 4 Enthaltung) gewählt. Martina Thomas ist sachkundige Bürgerin im Verkehrsausschuss des Kreistages sowie Mitglied des Polizeibeirats.

Zum neuen Kreissprecher wurde Peter Singer aus Frechen gewählt; ebenfalls mit 29 Stimmen (2 Nein und 3 Enthaltung). Peter Singer vertritt DIE LINKE im Regionalrat im Köln, ist Mitglied und Fraktionsvorsitzender im Braunkohlenausschuss sowie sachkundiger Bürger im Ausschuss für Umwelt, Kreisentwicklung und Energie des Kreistags.

Ilse Bender aus Kerpen wurde mit 25 Stimmen (4 Nein und 5 Enthaltungen) zur Kassiererin gewählt. Sie ist Nachfolgerin von Michael Kircher, der aus persönlichen Gründen nicht wieder antrat.

Die Kreisgeschäftsführerin Renate Herrmann (Bergheim) wurde wiedergewählt mit 28 Stimmen (4 Nein und eine Enthaltung).

Die Ergebnisse für die weiteren Vorstandsmitglieder waren:

Name

Ja

Nein

Enthaltung

Henriette Kökmen (Hürth)

32

0

1

Zeki Gökhan (Frechen)

26

3

1

Thomas Ristow (Kerpen)

18

8

1

Florian Völlger (Wesseling)

27

1

0

„Damit gehen wir gestärkt in die anstehenden Wahlkämpfe", erklärte Peter Singer zum Abschluss „und werden am 22. September ein gutes Wahlergebnis erzielen."

Kerpen, den 28.04.13
 gez. Peter Singer / gez. Martina Thomas

Verantwortlich i.s.d. Pressegesetzes : Martina Thomas, Kreissprecherin

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661

Die SPD-Bergheim schreibt zum Thema "Grafitti-Sprayer":

Belohnung für die Ergreifung von Graffiti-Sprayern

Erfreut ist der Bergheimer SPD-Vorsitzende Dr. Kai Faßbender über die Initiative der Bürgermeisterin Maria Pfordt, jetzt endlich gegen Graffitis und Schmierereien vorzugehen. 

So beklagt Faßbender schon seit Jahren die Situation in der Kreisstadt, wo zahlreiche öffentliche und private Gebäude mit Graffitis und anderen vermeintlichen Kunstwerken beschmiert sind.
Im Gegensatz zur Bürgermeisterin legt Faßbender allerdings mehr Wert auf die sofortige Entfernung der Schmierereien, als auf die Auslobung von Fangprämien.
Dabei müsse die Stadt mit Ihren zahlreichen öffentlichen Gebäuden, wie Schulen, Kindergärten und sonstigen Immobilien als Vorbild bei der raschen Entfernung voranschreiten, um glaubhaft bei anderen Besitzern von öffentlichen Gebäuden die Entfernung der Graffitis anmahnen zu können. 
Wer sich allerdings so manches Schuldgebäude, oder den Bergheimer Bahnhof anguckt, muss die Ernsthaftigkeit der Initiative der Bürgermeisterin in Zweifel ziehen. (siehe Fotos des stadteigenen Bergheimer Bahnhofs), so Faßbender. Hier gewinnt man den Eindruck, dass gar nichts passiert. Faßbender empfiehlt daher der Bürgermeisterin, sich persönlich ein Bild über die stadteigenen Gebäude zu machen, bevor sie anderenorts eine „kurzfristige Entfernung“ anmahnt.

  Belohnung für die Ergreifung von Graffiti-Sprayern, 10.04.2013

Gegen Sachbeschädigungen in Form von Grafitti und Schmierereien im Stadtbild will die Bürgermeisterin der Kreisstadt Bergheim künftig schärfer vorgehen. Opfer der vorgenannten Schmierereien und Graffiti ist nicht nur die Stadt und damit die Allgemeinheit, oft werden private Haus- oder Garagengrundstücke mit den „Möchtegern-Kunstwerken“ unansehenlich gemacht. Werden die Schmierereien nicht kurzfristig entfernt, wirken Gebäude verwahrlost. Folge sind oft weitere Schmierereien. Täter werden selten oder nie ermittelt.
Die Bürgermeisterin der Kreisstadt Bergheim Maria Pfordt möchte die Bürger der Stadt zum Mitwirken gegen solche Straftaten mobilisieren. Sie bittet um Aufmerksamkeit, wenn Ungewöhnliches oder Verdächtiges am eigenen Haus, dem Grundstück oder in der unmittelbaren Umgebung geschieht. Für Hinweise
an die Polizei, die zur Ermittlung eines oder mehreren Tätern führen, setzt die Bürgermeisterin eine Belohnung von 500 Euro aus. Hiermit soll nicht nur die Aufklärungsquote der Sachbeschädigungen - welche das Stadtbild insgesamt erheblich schädigen - erhöht -, sondern auch die Täter verunsichert werden. Durch die Belohnung soll ein Anreiz für Zeugen geschaffen werden, bei der Ermittlung von Tätern zu helfen.

Verantwortlich i.s.d.Pressegesetzes : Dr. Kai Faßbender,  Vorsitzender
 

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662

 

Die Bergheimer Grünen schreiben zum Thema "Grüner Treff":

Grüner Treff in Quadrath- Ichendorf

Die Bergheimer Grünen laden zum „Grünen Treff vor Ort“ am Mittwoch, den 8. Mai, 19:30  nach Quadrath- Ichendorf, in die Gaststätte "Tunnel Schänke", Frenserstraße 20 ein.

Die Grünen wollen mit den Bürger/innen über die Probleme Quadrath- Ichendorf diskutieren, über die Zukunft des Ortes, sowie darüber, was sie von sie von Grüner Politik in Bergheim erwarten.
Mitglieder der Grünen Ratsfraktion und des Vorstandes stehen Rede und Antwort.
Es wird über die Zukunft des Bahnhofsgebäudes gesprochen, aber auch über allgemeine politische Themen oder einfach nur über alltägliches.

 Thomas Roos
Vorstand B90/Die Grünen Bergheim

Verantwortlich i.s.d. Pressegesetzes : David Demgensky, Parteivorsitzender
 

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663

Die SPD-Bergheim-Mitte schreibt zum Thema "Muttertag":

Muttertagsstand des SPD-
Stadtbezirks Bergheim-Mitte


Der SPD Stadtbezirk Bergheim-Mitte mit seinem Vorsitzenden Volker Kaune lädt alle Bürgerinnen und Bürger zu seinem traditionellen Muttertagsstand in der Fußgängerzone am Hubert-Rheinfeld-Platz ein. 

Am Samstag, dem 11.05.2013 ist ab 09:30 Uhr Gelegenheit, mit Vertreterinnen und Vertretern des SPD-Stadtbezirks Bergheim-Mitte ins Gespräch zu kommen. Für eine kleine Muttertagsüberraschung ist gesorgt.

Verantwortlich i.s.d.Pressegesetzes : Volker Kaune,  Vorsitzender
 

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664

 

DIE LINKE Bergheim schreibt zum Thema "Neuwahlen":

Vorstandsneuwahl am 14.05.2013

Am 14.05.2013 trafen sich die Mitglieder des Stadtverbandes Bergheim um gemeinsam einen neuen Vorstand zu wählen. 

Die Wahlversammlung verlief in ruhiger geordneter Form und die Mitglieder wählten Marlies Bertling und Michael Kircher zu Ihren neuem Sprecher/in.
Als neuen Schatzmeister wählte die Versammlung Rudi Goretzki und zum Beisitzer Afzal Mirza.
Der neue Vorstand wurde durch die Kreissprecherin Martina Thomas und die Mitglieder des Kreisvorstandes Ilse Bender und Zeki Gökhan zu Ihrer Wahl beglückwünscht.

Verantwortlich i.s.d. Pressegesetzes : Marlies Bertling, Sprecherin

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665

Die SPD-Bergheim schreibt zum Thema "Kindertagespflege

Kindertagespflege stärken

die Verwaltung der Kreisstadt Bergheim will bis Mitte Juni 2013 ein pauschales Vergütungssystem und  neue Richtlinien auf der Grundlage der Expertise von Herrn Prof. Sell zur Kindertagespflege entwickeln. Das wird von Seiten der SPD außerordentlich begrüßt, da sie sich entgegen der Meinung der Mehrheitsfraktionen schon seit Jahren für ein vereinfachtes Pauschalsystem einsetzt.

Im Mittelpunkt sollten die Bedürfnisse der Kinder und Eltern stehen, die ab 01.08.2013 einen Rechtsanspruch auf eine Betreuung für Kinder unter drei Jahren haben. Kindertagespflegepersonen leisten einen wichtigen Beitrag zur kind- und elterngerechten Betreuung von Kleinkindern. Jedes Kind ist anders und deshalb brauchen wir in Bergheim ein möglicht vielfältiges und flexibles Betreuungsangebot. Neue Richtlinien bieten die Möglichkeit, die Rahmenbedingungen neu zu bestimmen und unnötige Bürokratie abzubauen. "Die Zeit, die eine Pflegeperson nicht im Büro verbringt, kann sie den Kindern widmen." so  der stellv. Vorsitzende Achim Brauer.

In die Beratungen im Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie wird die SPD mit einem sehr umfangreichen und fundierten Vorschlag der SPD gehen, freut sich der Ausschuss-Vorsitzende Kai Faßbender. Die Kernpunkte der SPD-Vorstellungen sind, gleiche Rahmenbedingungen für die Eltern (Beitragshöhe, Urlaubsvertretungen etc.) egal welche Betreuungsform sie wählen sowie Planungssicherheit und ein geregeltes Einkommen bei den Tagespflegepersonen.

Den Antrag, den der Ortsverein Bergheim über die Fraktion in die Beratungen einbringen wird, außerdem noch ein paar Hintergrundinformationen resultierend aus einer Veranstaltung vom 19.03.2013 finden Sie in kürze auf der Website der SPD-Bergheim.

Verantwortlich i.s.d.Pressegesetzes : Dr. Kai Faßbender,  Vorsitzender
 

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666

 

Die SPD-Aussem schreibt zum Thema "Friedhof":

Nutzung der Treppe zum Friedhof

 Seit dem vergangenen Jahr ist die Treppe zum Friedhof in Oberaußem gesperrt. Laut Stadtverwaltung ist hier die Verkehrssicherheit gefährdet.

Ursache hierfür ist ein möglicher Astbruch der Grass-Kastanie. 
Von engagierten Bürgerinnen und Bürgern wurde zwischenzeitlich eine Vielzahl von Maßnahmen durchgeführt zum Erhalt dieses markanten Baumes. 
Nunmehr ist zu erkennen, dass der gesamte Baum wieder aufblüht und keine Äste erkennbar abgestorben sind. Mit einem möglichem Astbruch ist kaum zu rechnen.
Von daher ist eine Freigabe und Nutzung des Zuganges durch die Stadtverwaltung umgehend erforderlich.
„Besonders für viele ältere Bürger ist der Zugang zum Friedhof sehr beschwerlich“, so Franz Schallenberg(Vorsitzender SPD-Außem), „und daher kurzfristig aufzuheben“.

Verantwortlich i.s.d. Pressegesetzes : Franz Schallenberg, Vorsitzender

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667

 

Das SPD-Ratsmitglied Hölter schreibt zum Thema "Friedhof":

SPD- Ratsmitglied Friedrich Hölter beantragt 
die Erneuerung der Friedhofswege in Ahe.

Schon seit Monaten ist der Verwaltung durch die Presse und Beschwerden von Bürgern aus Ahe bekannt, dass sich der städtische Friedhof in keinem guten Zustand befindet. 

Vor allem die Haupt- aber auch die Nebenwege sind mit Unkraut bewachsen und so uneben, dass sie für die älteren und behinderten Menschen nur unter Mühen begehbar sind. Um gerade diesen Menschen einen barrierefreien Zugang zu den Grabstätten ihrer Angehörigen zu ermöglichen beantragt der Stadtrat Friedrich Hölter im zuständigen Ausschuss für Feuerwehr und städtische Dienste, die Hauptwege mit Verbundsteinpflaster und die Nebenwege mit einem neuen Splittbelag zu versehen.

Verantwortlich i.s.d. Pressegesetzes : Friedrich Hölter, Ratsherr

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668

 

Die SPD-Aussem schreibt zum Thema "Ortsbegehung":

An die Anwohner

der Brandenburgerstr., Tilsiterstr., Brombergerstr, Kolbergerstr., Gnesenerstr.,
Pillauerstr., Neißerstr., Posenerstr., Oppelnerstr., Köslinerstr. und Posenerstrasse


Liebe Bürgerinnen und Bürger

am Samstag, den 01.Juni 2013  wird in der Zeit von 10.30 bis 13.00 Uhr eine Ortsbegehung der SPD – Aussem stattfinden.
Wir wollen uns die örtlichen Bereiche einmal genauer anschauen. Gerne gehen wir dann auch gezielt auf Ihre Wünsche und Anregungen ein.
Im persönlichen Gespräch bieten wir Ihnen die Möglichkeit, Ihre Meinung zu äußern.


Verantwortlich i.s.d. Pressegesetzes : Franz Schallenberg, Vorsitzender

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669

 

Die SPD-Aussem schreibt zum Thema "Müllgebühren":

Reduzierte Müllgebühren durch Altkleider?

Immer häufiger sind Sammelcontainer für Altkleider im Namen des Roten Kreuzes, der Wohlfahrtsverbände bis hin zu dubiosen Spendensammlern zu sehen. Diese erwecken den Anschein im Namen einer guten Sache Kleiderspenden zu sammeln, dabei wird die Kleidung aber nur zu 10% an Bedürftige verteilt.

Altkleider sind heutzutage ein lukrativer Markt. Häufig geht die erste Wahl nach Osteuropa, die zweite nach Afrika und die dritte Ware wird zu Putzlappen verwendet. Dabei werden durch kommerzielle Verwerter erhebliche Gewinne erzielt.
Viele Kommunen sind bereits in dieses Geschäftsfeld eingestiegen. Die Stadt Köln beispielsweise beabsichtigt zukünftig eigene Sammelcontainer aufzustellen. In Essen sind bereits städtische Container im Stadtbild zu finden. Die Erlöse dienen allerdings nicht  zur Verbesserung der städtischen Finanzen.         
Hier ist ein besonderer Anreiz für die Bürgerinnen und Bürger geschaffen worden, indem die Erlöse zur Reduzierung von Müllgebühren verwendet werden. Dabei darf man von einer „schönen sechsstelligen Summe“ ausgehen.                                  
Die SPD - Stadträte Franz Schallenberg  und Rüdiger Hunke haben im zuständigen Ausschuss Feuerwehr- und städt. Dienste beantragt zu prüfen, ob diese Maßnahme auch auf die Stadt Bergheim übertragbar ist.                                                              
„Unser Ziel ist es, durch die Verwertung von Altkleidern auch in Bergheim eine Gebührenentlastung der Bürgerinnen und Bürger zu erreichen“, so SPD Stadtrat Franz Schallenberg


Verantwortlich i.s.d. Pressegesetzes : Franz Schallenberg, Vorsitzender

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670

Die SPD-Bergheim schreibt zum Thema "Jubiläum"

Einladung zur Festveranstaltung
 „150 Jahre SPD“

Festreden

Dierk Timm, SPD-Bundestagskandidat und Florian Herpel, SPD-Landratskandidat sowie Guido van den Berg, MdL

Unterhaltung für Alt und Jung mit „Pik As“ der Partyband vom Niederrhein

Country, Schlager, Kölsche Tön, Rock, Pop sowie die neusten Titel aus den Charts

Feuershow

Kinder- und Jugendchor Oberaußem

SPD-Currywurst und andere Köstlichkeiten zu kleinen Preisen

Wann? Samstag, 15. Juni 2013, 19:30 Uhr bis 01:00 Uhr

Wo? MEDIO.RHEIN.ERFT Hubert-Rheinfelz-Platz 1 50126 Bergheim

 

Verantwortlich i.s.d.Pressegesetzes : Dr. Kai Faßbender,  Vorsitzender
 

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671

 

DIE LINKE Bergheim schreibt zum Thema "Inklusion":

Viele sprechen von Inklusion, wir praktizieren sie!

Der Internetauftritt DIE LINKE Bergheim ist seit heute barrierefrei! 

Nach einundhalb Jahren Entwicklungsarbeit ist es für sehbehinderte und blinde Mitmenschen möglich sich alle Beiträge vorlesen zu lassen, Auch bei dem Design und der Struktur wurde auf ein benutzerfreundliches Erscheinungsbild geachtet. Zu erreichen ist die homepage unter: http://bergheim.dielinke-rek.de

Verantwortlich i.s.d. Pressegesetzes : Michael Kircher, Sprecher

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672

 

DIE LINKE Rhein-Erft schreibt zum Thema "Landrats-Wahl":

Landratswahl

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir möchte Sie auf diesem Wege informieren, dass am heutigen Morgen der Internetauftritt für meinen Landratswahlkampf im Rhein-Erft-Kreis fertiggestellt wurde.

Über meine Webseite

www.hans-decruppe.de

sowie über meinen Auftritt bei Facebook

www.facebook.com/hans.decruppe

werde ich über meine inhaltlichen Positionen als Landratskandidat der Partei DIE LINKE, meine Wahlkampfaktivitäten und über anstehende Termine jeweils aktuell informieren.

Verantwortlich i.s.d. Pressegesetzes :Hans Decruppe, MdKreistages

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673

Die SPD-Bergheim-Mitte schreibt zum Thema "Straßenbegehung":


Straßenbegehung der SPD in Kenten


Der SPD-Stadtbezirk Bergheim-Zieverich mit seinem Vorsitzenden Volker Kaune und dem
zuständigen Stadtrat Willi Roth 

führt am Samstag, 22.06 2013 ab 11:00 Uhr eine Straßenbegehung in Alt-Kenten durch. Die Bürgerinnen und Bürger im Karree Hubertusstr., Carl-Sonnenschein-Str., Hermann-Lautz-Str. und Kölner Str. haben die Gelegenheit, Vertreterinnen und Vertreter der SPD Bergheim-Mitte unterwegs anzusprechen oder sie zu begleiten. Start ist am Hubertusplatz um 11:00 Uhr.

Verantwortlich i.s.d.Pressegesetzes : Volker Kaune,  Vorsitzender
 

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674

 

Die SPD-Aussem schreibt zum Thema "Ortsbegehung":

Am Samstag, den 22.06.2013 findet eine Orts-
begehung der SPD-Aussem in Oberaußem statt.

Von 10.30 Uhr bis 13 Uhr wollen wir in der Fortunastrasse, Holunderweg, Inselstrasse, Reutergasse, Schlungweg, Am Berg, Abts-Acker-Strasse, Turnstrasse, Alpenweg, Enzianweg mit den Bürgerinnen und Bürgerinnen ins Gespräch kommen.

Verantwortlich i.s.d. Pressegesetzes : Franz Schallenberg, Vorsitzender

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DIE LINKE Bergheim schreibt zum Thema "Politischer Treff":

Politischer Treff

“Es stehen mal wieder Wahlen vor der Tür und es werden von allen Richtungen Versprechungen gemacht und viele Fragen sich, ob diese jemals nach der Wahl auch eingehalten werden……….

Hat sich schon einmal jemand die Mühe gemacht den Bürger, also den Wähler zu fragen, wo denn der Schuh drückt, welche Probleme die Bürgerin/ den Bürger belastet und welche Probleme aus sicht der Bevölkerung angefaßt werden müssen? Genau hier wollen wir ansetzen. Zwei Thehem haben wir schon einmal auf die Agenda gesetzt:

  1. Hartz IV und die daraus resultierenden Probleme
  2. Die KiTa-Situation in und um Bergheim

Natürlich soll die Diskussion nicht auf diese Themen beschränkt bleiben, es geht schließlich um SIE. Aus diesem Grund findet unser Politischer Treff diesmal am 5. Juli ab 18:00 Uhr im “Haus Winkler” an der     B 477 in Gill statt. Wir freuen uns über eine rege Teilnahme, umso vielfältiger werden auch die Themen sein.

DIE LINKE Bergheim

Rudolf P. Goretzki

Verantwortlich i.s.d. Pressegesetzes : Michael Kircher, Sprecher

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Die SPD-Aussem schreibt zum Thema "Ortsbegehung":

Sicherheit für Fußgänger in Bergheim!

 
An großen Kreuzungen in der Stadt Bergheim kommt es wieder zu Konflikten zwischen Autofahren und Fußgängern. Ein Schwerpunkt sind hierbei die Kreuzungen Kölner Straße / Südweststraße  sowie Kirchstraße / Commerstraße und L93 Brieystraße / Paulusstraße. Bei einer Überwachung mit einer Videoanlage könnte die Situation entschärft werden.
Bei Nutzung einer Videoampelanlage werden die Fußgänger und Radfahrer erfasst, die den Überweg nutzen. In der Folge gibt die Videoanlage erst ein Signal an die Ampelanlage weiter, wenn sich kein Fußgänger mehr auf dem Überweg befindet. Hierbei ist eine maximale Dauer von 1,5 Minuten vorgesehen.
Ansonsten erfolgt eine Schaltung in kürzeren Zeitabständen.
Durch die Installation solch einer Anlage kommt es zu einer erhöhten Sicherheit für Fußgänger und folglich einer Reduzierung von Unfällen.
Die SPD – Stadträte Franz Schallenberg und Rüdiger Hunke haben im zuständigen Ausschuss für Planung und Umwelt beantragt zu prüfen, ob diese Maßnahme in der Stadt Bergheim umsetzbar ist.

Verantwortlich i.s.d. Pressegesetzes : Franz Schallenberg, Vorsitzender

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Die SPD-Bergheim schreibt zum Thema "Tierpark QI":

Offener Brief

Sehr geehrter Herr Satzky,

mit einiger Verwunderung und Verärgerung habe ich die Anzeige der CDU Bergheim vom 21.06.2013 in der Sonntags-Post zur Kenntnis genommen (siehe Anlage). Schreibt Herr Hübner doch hier, dass Bündnis 90/Die Grünen das Sommerfest des Tierparks parteipolitisch ausgenutzt haben und dass dieses Verhalten „igitt“ sei. (siehe Anlage)

Umgekehrt entnehme ich dem Internetauftritt des Bundestags-Kandidaten Herrn Kippels (CDU), dass er seinen Besuch beim Sommerfest des Tierparks auch parteipolitisch nutzt, ohne dass dieses bei Ihnen oder Herrn Hübner Anstoß findet. Abgebildet sind auf dem Foto dieses Internetauftritts Frau Philippi (CDU), Herr Philippi (CDU), Herr Kippels (CDU) und Sie.

Und auch der Internet-Auftritt der CDU-Quadrath-Ichendorf lässt eine deutliche Nähe zwischen der CDU-Ortsgliederung und den 4 CDU-Vorstandsmitgliedern des Tierpark-Vereins erkennen.

Ganz besonders ärgert mich dieser Umstand, da die CDU-geführte Stadtverwaltung mit Frau Bürgermeisterin Pfordt an der Spitze und die seit 1999 „regierende“ CDU im Bergheimer Stadtrat ganz entscheidend die schlechte Haushaltslage der Stadt Bergheim verursacht haben,  die erst dazu geführt hat, dass „freiwillige“ Einrichtungen wie der Tierpark nicht mehr unterstützt werden konnten und die Gründung eines Fördervereins erforderlich wurde. Spielräume für millionenschwere Baudenkmäler in Fliesteden sind natürlich immer noch vorhanden.

Sehr geehrter Herr Satzky, ich erwarte von Ihnen, dass Sie mein Schreiben Ihrem Vorstand zur Verfügung stellen und dann dazu Stellung beziehen, schließlich haben Sie Bündnis 90/Die Grünen „eigene Interessen im Namen der Partei“ unterstellt.

Selbstverständlich erkenne ich Ihr Engagement und das Ihrer Mitstreiter, ob mit oder ohne CDU-Partei-Buch, sehr an, umgekehrt würde ich mich aber auch über Ihre politisch aktive Teilnahme bei Rats- und Ausschusssitzungen freuen, wo ich bis zum heutigen Tage nichts von Ihnen gehört habe.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Kai Faßbender

Vorsitzender SPD-Ortsverein Bergheim  

Verantwortlich i.s.d.Pressegesetzes : Dr. Kai Faßbender,  Vorsitzender
 

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Harald Satzky schreibt zum Thema "Tierpark QI":

Offener Brief

Sehr geehrter Herr Dr. Faßbender,

Sie haben meine Kritik am Verhalten des Bündnis 90 „Die Grünen“ nicht verstanden.
Wenn Sie zu Ihrem Geburtstag Gäste einladen und einer dieser Gäste stellt sich mit Stand und Sonnenschirm der CDU  vor Ihre Haustür und sammelt für den Tierpark, wie würde Ihnen das gefallen? Wenn das für Sie o.K ist, laden Sie mich doch zu Ihrem 57. Geburtstag am 21.10.13 ein.  
Es geht um „Gastfreundschaft“, die alle anderen Gäste respektiert haben. Hr. Kippels, Hr. Hübner und andere Mitglieder unsers OV haben keinen CDU-Sonnenschirm mitgebracht .
Berichte danach sind doch wohl in Ordnung, denn sie stören das Fest nicht und bringen die Dankbarkeit zur Einladung und zur gelungenen Veranstaltung zum Ausdruck.
Ich war und bin immer ein „Mann der Tat“, Polemik ist mir schon von Berufs wegen fremd. Ich sage aber immer das, was ich denke und was mich stört. Schade, dass Sie an unseren Vorberatungen zu Sitzungen nicht teilnehmen können.

Ihr Schreiben und die damit verbundenen Recherchen auf unseren Homepages haben mich beeindruckt. 
Ich wünschte mir, dass Ihre Parteimitglieder in Quadrath-Ichendorf vergleichbares Engagement für „Unseren Tierpark“ an den Tag legen.
Bisher ist mir nur die Aussage des OV-Vorsitzenden: „Wir beteiligen uns nicht am Förderverein, weil wir genau wissen das es nicht klappt. Das ist rausgeworfenes Geld,“ aus dem Jahr 2010 im Ohr. 
An dieser Einstellung kann ich bis heute leider keine Änderung feststellen (außer Kuchenbacken fürs Sommerfest).
Doch, da gibt es eine Ausnahme,  Hr. Herrmann-Josef Falterbaum (ist aber leider nicht aus Q-I) hat beim Sommerfest von 13.30 – 18.00 Uhr bei der „Kinderbetreuung“ mit den Kleinen Fußball gespielt.
Ihm gilt meine besondere Anerkennung und ich bitte Sie, ihm das in gebührender Art und Weise weiter zu geben.
Unsere Fraktionen haben seinerzeit die Verantwortung zur Finanzierung des Tiergeheges auf einen Förderverein abgewälzt.
Stehen Sie nun auch dazu und unterstützen Sie uns aktiv, anstatt sich über Berichte auf Homepages zu erregen, für die der Förderverein keine Verantwortung trägt.
Im Übrigen nutzen Sie m.E. mit dem Verteiler Ihres Schreibens nur den Bekanntheitsgrad „Unseres Tierparks“ aus, um sich in Szene zu setzen. 
Wo waren Sie, als Helfer und Unterstützer fürs Sommerfest gesucht wurden?  

Sehr geehrter Herr Dr. Faßbender, ich finde, nun muss die Sache ein Ende haben. Menschen machen Fehler, ich bin Ihrem Koalitionspartner nicht mehr gram.

Ich arbeite an neuen Projekten für „Unseren Tierpark“. Vielleicht finden wir nach diesem Meinungsaustausch eine gemeinsame Ebene.

Mfg Harald Satzky

Verantwortlich i.s.d.Pressegesetzes : Harald Satzky,  Vorsitzender des Fördervereins
 

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PRO NRW Bergheim schreibt zum Thema "Landratswahl":

PRO NRW nominiert Jürgen Hintz als 
Kandidat zur vorgezogenen Landratswahl

In einer gut besuchten Mitgliederversammlung im Herzen der Kreisstadt Bergheim nominierte die Bürgerbewegung PRO NRW gestern einen eigenen Kandidaten zur vorgezogenen Landratswahl im Rhein-Erft-Kreis: Der Bergheimer Fraktionsvorsitzende und Kreistagsabgeordnete Jürgen Hintz wurde mit überwältigender Mehrheit von den Mitgliedern ins Rennen um das Amt des Landrates geschickt.

Die zeitgleich zur Bundestagswahl am 22. September stattfindende Neuwahl des Landrates wurde nötig, nachdem der bisherige Amtsinhaber aus gesundheitlichen Gründen vorzeitig zurücktrat. Auch PRO NRW als einer der stärksten Opppositionsgruppen im Rhein-Erft-Kreis wird sich dabei natürlich als grundlegende Alternative zu den etablierten Parteien zur Wahl stellen.

Nach einer Gastrede des PRO-NRW-Generalsekretärs Markus Wiener begründete auch Jürgen Hintz die Kandidatur zur Landratswahl: Man wolle gegen den Eineitsbrei der Altparteien ein Zeichen setzen und Flagge zeigen. PRO NRW brauche sich vor den anderen Parteien im Kreis nicht zu verstecken und man werde die Chance nutzen, sich acht Monate vor der Kommunalwahl 2014 bei vielen Bürgern des Rhein-Erft-Kreises mit einem engagierten Wahlkampf in Erinnerung zu rufen.

Markus Wiener hatte zuvor auch die Unterstützung der heißen Wahlkampfphase durch den Landesverband angekündigt. “Wir wissen, was wir an unserem Kreisverband Rhein-Erft und seinem Vorsitzenden Jürgen Hintz haben!” PRO NRW werde mit “einem Kandidaten aus dem Volk und für das Volk” bei vielen einheimischen Bürgern punkten können. Mit dem profilierten und erfahrenen Kommunalpolitiker Jürgen Hintz habe man dafür genau den richtigen Kandidaten gefunden, der zudem vor Ort tief verwurzelt sei.  

Bestens gelaunt nach einer harmonischen Nominierungsversammlung: PRO-NRW-General Markus Wiener (l.) und der PRO-NRW-Kandidat für den Landratposten im Rhein-Erft-Kreis, Jürgen Hintz.

Kurzinfo zur Person des PRO-NRW-Landratskandidaten:

Jürgen Hintz

65 Jahre, verheiratet , 3 Kinder

Pensionär, zuvor über 40 Jahre Mitarbeiter der Kölner Verkehrsbetriebe

Vorsitzender der PRO-NRW-Gruppe im Kreistag Rhein-Erft, Vorsitzender der PRO-NRW-Fraktion im Stadtrat Bergheim

PRO-NRW-Kreisvorsitzender und langjähriger stv. PRO-NRW-Landesvorsitzender

 
Verantwortlich i.s.d. Pressegesetzes : Jürgen Hintz, Kreisvorsitzender

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Die SPD-Bergheim schreibt zum Thema "Remigiusschule":

Keine Eingangsklasse in der Remigiusschule?

Beim Elternabend für die Erstklässler des Schulverbundes der Albert-Schweizer-Schule kündigte die Schulleiterin Frau Lemper den überraschten Eltern an, dass die Dreizügigkeit des Schulverbundes durch die bestehende Rechtslage nicht möglich ist.

Es liegen insgesamt 58 Anmeldungen vor, 41 Schüler an der Albert-Schweizer-Schule und 17 Schüler an der Remigiusschule. Demnach würde die 1. Klasse für die Remigiusschule entfallen und die beiden verbleibenden Klassen an der Albert-Schweitzer wären mit 29 Schülern brechend voll.
An einer fehlenden Anmeldung kann es doch nicht scheitern, dass in der Remigiusschule keine erste Klasse gebildet wird, so Dr. Kai Faßbender und Petra Hansen vom SPD-Ortsverein Bergheim. Die derzeit geltenden Zahlen liegen bei 18-30 Schülern pro Klasse. Auch im Schuljahr 2012/2013 erreichten die Hermann-Gemeiner-Schule in Glesch und die Odilia-Weidenfeld-Schule in Rheidt-Hüchelhoven nicht die Anmeldezahlen der auch jetzt gültigen Rechtslage und konnten trotz alledem eine erste Klasse bilden.
"Ungeachtet der bestehenden Rechtslage und im Hinblick auf die Änderungen im nächsten Jahr sollte angesichts dieser geringen Abweichung doch hier der Schulträger mal ein Auge zudrücken und den Willen der Eltern durch eine entsprechende Ausnahmegenehmigung unterstützen", so die beiden Sozialdemokraten. "Wenn einmal eine Eingangsklasse fehlt, droht der Schule mittelfristig die Schließung und die Infrastruktur des Bergheimer Dorfes würde unwiderruflichen Schaden nehmen", so Faßbender und Hansen weiter.
Faßbender, der selbst Schüler und Schülervater der Schule war und noch heute engagiertes Fördervereinsmitglied ist, will wie in der Vergangenheit weiter für den Erhalt der Schule kämpfen.
Wenn alle Stricke reißen, müssen wir halt noch eine Anmeldung bzw. eine Ummeldung von einer anderen Schule bekommen. Das sollte doch gelingen, so Faßbender.

 

Verantwortlich i.s.d.Pressegesetzes : Dr. Kai Faßbender,  Vorsitzender
 

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Die SPD-Bergheim-Mitte schreibt zum Thema "Straßenbegehung":


Unfallgefahr in Bergheim-Kenten


Bürgerinnen und Bürger in Bergheim-Kenten haben den SPD-Stadtbezirk Bergheim-Mitte auf seinem Rundgang durch Kenten auf eine Gefahrenquelle aufmerksam gemacht.  

An der Kreuzung Kölner Str./Carl-Sonnenschein-Str. ist an der Ampel von Bergheim aus kommend ein "Grüner Pfeil" angebracht. Wie der Vorsitzende des SPD-Stadtbezirks Bergheim-Mitte, Volker Kaune, erläutert, geraten hier immer wieder Passanten in Gefahr, die die Kölner Str. bei Grün überqueren wollen. Fahrzeuge, die aufgrund des "Grünen Pfeils" rechts in die Carl-Sonnenschein-Str. abbiegen, bremsen häufig vorher nicht ab und gefährden somit die Fußgänger, die auf ihre Grün zeigende Ampel vertrauen. Darunter sind viele Kinder und Hundehalter, die die Grünanlagen im ehemaligen Tagebau nutzen.
Aus der Sicht des SPD Stadtbezirks Bergheim-Mitte gibt es eine einfache und auch kaum Kosten verursachende Lösung, um Gefahren für die Fußgänger zu vermeiden. Der "Grüne Pfeil", der an anderer Stelle sicherlich seine Berechtigung hat, sollte hier abmontiert werden. Die Bürgerinnen und Bürger, die dann sicher die Kölner Str. überqueren können, werden es, so Kaune, der Stadtverwaltung danken. 
Ein Foto, das Mitglieder des SPD-Stadtbezirks Bergheim-Mitte vor der Ampel Kölner-Str./ Carl-Sonnenschein-Str. zeigt, ist auf der Website zu sehen,

Verantwortlich i.s.d.Pressegesetzes : Volker Kaune,  Vorsitzender